SV Mecklenburg Schwerin II

 

MV-Liga

 

 

Trainer: Sven Hünerbein, Hans-Georg Jaunich (beide B-Lizenz)

    

 

Training

Dienstag 18.30 - 20.00 Uhr BMK-Halle (Friesenstraße 29)
Mittwoch 18.30 - 20.00 Uhr Bykowski-Halle (Perleberger Straße)
Donnerstag 17.00 - 19.00 Uhr BMK-Halle (Friesenstraße 29)

 

Spielbericht, 24. April 2016

 

Vizemeister: 2. Stiere rundum gut

35:22-Erfolg zum Saisonausklang beim Ribnitzer HV

 

Zum Saisonausklang hatte der SV Mecklenburg seiner zweiten Mannschaft für die bereits bis dahin gezeigten ansprechenden Leistungen einen Bus spendiert. Entsprechend motiviert ging das Team von Sven Hünerbein ins Spiel. Nach der vorwöchigen Heimniederlage gegen den HSV Grimmen wollten die Männer nachweisen, dass sie als Aufsteiger völlig zu Recht auf einem Medaillenrang stehen. Dazu trug auch bei, dass die Halle nach Angaben des Ribnitzer HV „brechend voll“ war und so tolle Rahmenbedingungen vorhanden waren.

Mit einer verhaltenen offensiven 5:1-Abwehr gelang es den Juniorstieren von Beginn an, die Gastgeber nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Erst nach knapp zehn Spielminuten konnten die Heimfans ein Tor ihres RHV bejubeln. Bis dahin hatte jedoch Tobias Grämke bereits vier Treffer (davon zwei per Siebenmeter) für den SVM erzielen können. Diesen Vorsprung hielten die Gäste dann auch bis in die Pause hinein. Beim 13:10 hatten sie allerdings selbst auch 14 Fehlwürfe zu verzeichnen, so dass für die zweite Hälfte noch genügend Reserven vorhanden waren.

Zwar konnten die Ribnitzer mit Unterstützung ihrer tollen und stets fairen Fans noch einmal auf 11:13 verkürzen, die Männer um Tom Koop reagierten jedoch stets abgezockt und zogen ihre Kreise. So zogen sie in der Folge auf 20:14 davon. Die 2. Stiere konnten so munter durchwechseln. Dabei zeigte sich jeder der eingesetzten Spieler von seiner besten Seite, während die Gastgeber dagegen ein wenig verzweifelten. In der Abwehr bereiteten ihnen vor allem Marc Hünerbein mit seinem ständigen Zug zum Tor und der sehr gut aufgelegte Hansi Jehring Probleme. In der Folge musste der RHV in der Zeit von der 38. bis zu 52. Minute fünf Zeitstrafen hinnehmen, so dass an eine Aufholjagd seinerseits nicht zu denken war. Was das blau-gelbe Abwehrbollwerk überwand, wurde oft die Beute des erfolgreich agierenden Torhütergespanns Andreas Link/Christian Langer.

Mit dem so herausgespielten klaren 35:22-Sieg gelang es den Schwerinern mit einer geschlossenen und absolut überzeugenden Mannschaftsleistung, den dritten Platz zu untermauern. Als dann vor der Halle beim gemeinsamen Buffet auch noch die Nachricht vom Erfolg der SG Matzlow-Garwitz/Parchim über den bis dahin zweitplatzierten Stralsunder HV 2 eintraf , erscholl der Ruf „Vizemeister, Vizemeister – das sind wir“, so dass die Erfrischungsgetränke allen um so besser schmeckten.

Stolz nahmen die Akteure die Glückwünsche der mitgereisten Fans, aber auch der Ribnitzer Sportfreunde für diesen insgesamt vollauf verdienten Erfolg entgegen. (hg)

 

SVM 2 mit: Link, Langer – Hünerbein 9, Grämke 5/2, Wrede 1, Jesse 3, Röhrdanz 1,  Burke 1, Köhler, Wenzke 1, Strauß 3, Maske 3/1, Jehring 5, Koop 3

 

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Spielbericht, 17. April 2016

 

Wie gewonnen – so zerronnen!

Juniorstiere geben Tabellenführung mit 30:34-Niederlage gegen HSV Grimmen ab

 

Mit einem knappen, letztlich jedoch verdienten Auswärtssieg beim Güstrower HV hatten die 2. Stiere erneut die Tabellenführung in der MV-Liga übernommen und wollten diese am vorletzten Spieltag im letzten Heimspiel gegen den Tabellenfünften HSV Grimmen verteidigen. 

Zu Spielbeginn schien zunächst alles nach Plan zu laufen. Torhüter Andreas Link parierte die ersten beiden gegnerischen Würfe und Hannes Lemcke netzte aus dem Rückraum zum 1:0 ein. Den Ausgleich der Gäste steckten die Gastgeber weg. Hansi Jehring erspitzelte sich den Ball und Hendrik Strauß traf per Konter zum 2:1.

Das war es dann aber auch erst einmal mit der Stiere-Herrlichkeit. Drei Fehlwürfe und zwei Fehlabspiele brachten den HSV Grimmen ins Spiel, der seinerseits jeden Angriff erfolgreich abschloss. Beim 3:2 übernahmen die Grimmener die Führung und behaupteten sie zunächst. Die Abwehr der Gastgeber fand keinen Zugriff auf die routinierten HSV-Rückraumspieler. Beim Stand von 5:7 übernahm Christian Langer den Platz zwischen den Pfosten und konnte sich in der Folge mehrfach – auch gegen frei durchgebrochene Grimmener – auszeichnen. Diesen Schwung nutzend gingen die Gastgeber nochmals mit 12:10 in Führung. Leider schlossen sie in dieser Phase ihre Angriffe zu früh ab; vergaben dabei mehrere Chancen und mussten sich zur Halbzeitpause mit einem 16:16 zufrieden geben. 

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte agierte die gegnerische Abwehr verstärkt mit einer individuellen Manndeckung, die den ohnehin nicht optimalen Spielfluss der Gastgeber ins Stocken geraten ließ. Vier einfache Ballverluste gestatteten dem HSV, mit 20:17 in Führung zu gehen. Im gleichen Maße, wie die routinierten Gäste an Selbstvertrauen gewannen, verloren die zweiten Stiere selbiges. Obwohl Hendrik Strauß auf der Rückraummitte viel versuchte, blieb das Spiel zerfahren. So war die Stiere-Reserve zu oft auf die Einzelaktionen von Marc Hünerbein und Tom Koop angewiesen. Dennoch gelang nach dem Rückwechsel von Andreas Link ein Aufbäumen. Der an diesem Tag zumindest vom Siebenmeterpunkt sehr sicher agierende Florian Maske brachte sein Team in der 43. Spielminute nochmals mit 23:22 in Front und ließ so einen Funken Hoffnung aufkeimen. Dieser zerstob jedoch am treffsicheren Rückraum der Gäste, der immer wieder auftretenden Fehler in der Stiere-Abwehr gnadenlos nutzte und hochprozentig traf. 

Auch eine Umstellung auf ein deutlich offensiveres System brachte nicht den gewünschten Erfolg. Hinzu kam nun Ungeduld im Angriff, die in Fehlwürfen und Gegentoren des HSV mündeten. Am Ende mussten die 2. Stiere nicht nur eine 30:34-Niederlage, sondern auch den Verlust der Tabellenführung hinnehmen. 

Im letzten Saisonspiel müssen sie nun beim als heimstark bekannten Ribnitzer HV antreten und unter Beweis stellen, das sie sich als Aufsteiger dennoch eine Medaille verdient haben. (hg)

 

SVM 2 mit: Link, Langer – Lemcke 2, Hünerbein 9, Wrede, Jesse 1, Röhrdanz, Jehring 1, Burke 1, Köhler, Wenzke 1, Strauß 3, Maske 7/6,  Koop 5

 

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Spielbericht, 12. April 2016

Mit Auswärtssieg zurück an die Spitze

Juniorstiere bezwingen Güstrower HV mit 26:27

 

Nach der doch enttäuschenden Heimniederlage gegen den SV Warnemünde wollten sich die jungen Männer um Mannschaftsführer Andreas Link beim Güstrower HV wieder von ihrer besseren Seite zeigen. Sie gingen schnell mit 0:2 in Führung, mussten beim 3:3 jedoch erstmals den Ausgleich hinnehmen. Davon ließen sie sich jedoch nicht beeindrucken, sondern gingen umgehend wieder selbst in Führung und bauten sie bis zum 5:7 wieder auf zwei Tore aus. Doch in dieser Phase trat ein, was zu befürchten war. Oliver Meyer als Ex-Stier nahm die Schweriner Schützen ein ums andere Mal auf die Hörner und trug so maßgeblich dazu bei, dass sein Team selbst auf 14:11 enteilen konnte. Den Gästen gelang es zudem nicht, in der Abwehr die Lücken zu schließen, dass der GHV vor allem auch über den Kreis zum Erfolg kam.

Nachdem beim Stand von 16:14 die Seiten gewechselt wurden, stellten die 2. Stiere ihre Abwehr um und agierten fortan etwas defensiver. Diese taktische Maßnahme von Trainer Sven Hünerbein erwies sich als überraschend effektiv. Da zudem auch der ohnehin zuverlässigste Schweriner Torschütze Tom Koop nun einen Lauf hatte, konnten die Gäste beim 16:19 erstmals auf drei Tore enteilen. Leider verpassten sie es zu diesem Zeitpunkt, den sprichwörtlichen Sack zuzumachen. So konnten die nie aufsteckenden Gastgeber immer mal wieder aufschließen (19:20; 21:22). Doch es spricht für das gesunde Selbstvertrauen der Gäste an diesem Tag, dass sie immer wieder nachlegten. Kurz vor Spielende führten sie beim 24:27 erneut mit drei Toren. Auch wenn nun nicht mehr alles gelang und das engagierte Heimteam noch auf 26:27 aufschließen konnten, sicherten sich die SVM-Spieler mit dem Glück des Tüchtigen wie im Vorjahr einen knappen Auswärtssieg. Während Mitaufsteiger Güstrower HV trotz dieser knappen Niederlage einen guten Tabellenplatz 8 belegt und damit reichlich Abstand zu den Abstiegsplätzen hat, eroberten die zweiten Stiere so die Tabellenführung zurück.

In den verbleibenden zwei Saisonspielen haben sie es nun selbst in der Hand, sich in ihrem ersten MV-Liga-Jahr zumindest einen Podiumsplatz zu sichern. 

Insofern hoffen sie am kommenden Samstag wieder auf die Unterstützung ihrer Fans, wenn sie um 18 Uhr in der heimischen Kästner-Halle auf den Tabellenfünften HSV Grimmen treffen. Dabei handelt es sich um keine leichte Aufgabe, unterlag man diesem Team im Hinspiel doch relativ deutlich mit 29:36 Toren. (hg)

 

SVM 2 mit: Link, Langer – Lemcke 4, Hünerbein 4, Wrede, Jesse 2, Röhrdanz, Burke 1, Köhler, Wenzke, Strauß, Maske 7/2,  Koop 9

 

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Spielbericht, 4. April 2016

Revanche nicht geglückt

26:32-Niederlage gegen SV Warnemünde

Mit einem Sieg gegen den Tabellenvierten SV Warnemünde wollten sich die 2. Stiere für die in den Schlussminuten des Hinspiels erlittene 32:33-Niederlage revanchieren und zugleich die Tabellenführung verteidigen. Fast schien es so, als hätten die Gastgeber in der vierwöchigen Punktspielpause vergessen, wie groß (oder vielmehr klein) das Handballtor tatsächlich ist. Immer wieder verfehlten die Schweriner Schützen das Tor oder trafen nur das Holz. Anders die Gäste; von Beginn an treffsicher gingen sie in Führung und holten sich so das erforderliche Selbstvertrauen. Als Hannes Lemcke mit seinem ersten Tor der 5:5-Ausgleich gelang, hoffte die heimische Fangemeinde auf einen Lauf der Gastgeber. Was folgte, war jedoch erneut eine Vielzahl vergebener Chancen. Bis zur Pause hatte die Stierereserve bereits 17 Fehlwürfe (!) zu verzeichnen und so den Gästen zu einer 13:10-Führung verholfen. 

Nach der Pause traf dann wenigstens Tom Koop hochprozentig und hielt die Heimsieben mit vier Toren im Spiel. Dennoch schien beim Stand von 16:21 das Spiel bereits gelaufen zu sein. Nun allerdings hatten die Gastgeber ihre beste Phase. Drei Kontertore der schnellen Außen Pascal Burke bzw. Florian Maske sowie je ein Treffer von Tom Koop und Hansi Jehring brachten innerhalb von sechs Minuten den 21:21-Ausgleich und zwangen den Gästetrainer in die Auszeit. Danach verfielen die Gastgeber wieder in alte Verhaltensmuster. Fehlwürfe und Ballverluste im Angriff  sowie zu zaghaftes Heraustreten in der Abwehr luden die Gäste zu leichten Toren ein. Die Warnemünder trafen nach Belieben und wenn sie tatsächlich einmal scheiterten, dann verwandelten sie den Nachwurf. Acht Angriffe in Folge fand der Ball den Weg ins Stieretor,  so dass die routiniert und selbstbewusst agierenden Gäste nunmehr spielentscheidend auf 29:23 enteilen konnten.

Am Ende unterlagen die Gelb-Blauen mit 26:32 und mussten sich eingestehen,  dass sie mit Ausnahme des nimmermüden Tom Koop an diesem Tag sämtlich unter Normalform geblieben waren. Mit Blick auf die nächsten Wochen gilt: Mund abputzen und nächsten Samstag erhobenen Hauptes nach Güstrow fahren, um weiterhin eine wichtige Rolle im Kampf um den MV-Meistertitel spielen zu können. (hg)

 

SVM 2 mit: Link, Langer – Lemcke 4, Grämke 1, Wrede, Jesse 1, Röhrdanz, Jehring 3, Burke 2, Wenzke, Köhler, Maske 4,  Koop 11

 

Spielbericht, 6. März 2016

Tabellenführung verteidigt

35:27-Erfolg gegen Bad Doberaner SV II

Von der Papierform her war alles klar. Der Tabellenführer SV Mecklenburg Schwerin trat beim Tabellenletzten, dem Bad Doberaner SV 2 an. Da dieser in seinen Heimspielen den beiden Meisterschaftsmitfavoriten, den zweiten Vertretungen vom Stralsunder HV und dem HC Empor Rostock, jedoch alles abverlangte und  jeweils nur knapp mit drei bzw. fünf Treffern unterlag, stellten sich die Männer aus der Landeshauptstadt schon auf eine entsprechende Herausforderung ein.

Sie gingen zwar schnell durch vier Treffer von Tobias Grämke und einen von Marc Hünerbein mit 5:3 in Führung; vergaben dann jedoch zwei klare Chancen und mussten nach neun Minuten den ersten Ausgleich zum 5:5 hinnehmen. In der darauf folgenden Phase schlossen die Stiere ihre Angriffe zu schnell und oft unvorbereitet ab.  Leider hatte der Hinspiel auftrumpfende Hannes Lemcke einen gebrauchten Tag erwischt und konnte sein Team nicht wie gewohnt unterstützen. Da zudem die Abwehr keinen Zugriff auf die solide ihre Chancen erspielenden Doberaner bekamen und der hoch motivierte Christian Langer etwas glücklos agierte, blieb das Spiel bis zum 10:10 ausgeglichen. Nach seiner Einwechslung hatte dann Andreas Link im Tor ein wenig mehr Fortune und konnte so der Stiere-Abwehr mehr Sicherheit geben. Nun kamen die Gäste auch zu mehr Konterchancen, die vor allem der pfeilschnelle Florian Maske auf der rechten Außenbahn nutzen konnte. Sieben Minuten reichten dem Spitzenreiter, um sich vorentscheidend auf 16:10 abzusetzen.

Beim Stand vom 18:13 ging es in die Pause, in der sich das Stiere-Team darauf einschwor, dieses Spiel nicht mehr aus der Hand zu geben. Entsprechend motiviert bauten sie ihren Vorsprung peu à peu aus. Mitte der zweiten Hälfte betrug er dann beim 28:18 sichere zehn Tore. Inzwischen hatte Trainer Sven Hünerbein bereits begonnen, munter durchzuwechseln. Alle neu eingesetzten Spieler fügten sich gut ein und wurden entsprechend torgefährlich. Auch wenn die eine oder andere Chance liegen gelassen wurde und der Gastgeber mit einem 5-Tore-Lauf auf 26:31 verkürzen konnten, ließen sich die Gäste nicht verunsichern. In dieser Phase gab auch der inzwischen ins Tor zurückgekehrte Christian Langer die erforderliche Sicherheit,in dem er unter anderem zwei klare Konterchancen vereitelte. Unter der Regie von Hendrik Strauß sorgten Jan Jesse und Hannes Lemcke mit drei bzw. zwei Treffern in Folge dafür, dass das Endergebnis mit 35:27 letztlich angemessen klar blieb. (hg)

2. Stiere mit: Langer, Link – Lemcke 2, Hünerbein 3, Grämke 9/4, Wrede 1, Jesse 3, Röhrdanz, Jehring 4, Burke, Köhler, Strauß 2, Maske 6, Koop 5

 

 

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Spielbericht, 23. Februar 2016

Stiere bringen Spannung zurück

SVM II holt 30:26-Auswärtssieg beim Stralsunder HV

 

Als bester Verfolger (27:9 Punkte) reiste die  Stierezweite zum souveränen Spitzenreiter Stralsunder HV 2 (28:4 Punkte). Dabei waren die jungen Männer um Spielführer Andreas Link fest entschlossen, die eher blasse Vorstellung aus dem 30:30 gegen den TSV Bützow in der Vorwoche vergessen zu machen und das Titelrennen wieder spannender zu gestalten. 

Das Spiel begann mit guten Aktionen auf beiden Seiten und blieb bis zum 3:3 völlig ausgeglichen. Vier Tore in Folge durch den auf Rechtsaußen beginnenden Tom Koop brachten eine 7:3-Führung und zwangen den Gastgeber bereits nach 9:30 Minuten in die Auszeit. Es war klar, dass sich die SHV-Männer nunmehr auf ihre linke Abwehrseite konzentrieren würden. Folglich verlagerten die Stiere ihre Angriffsaktionen mehr auf ihren linken Flügel und hatten dort mit Hendrik Strauß einen ebenso sicheren Vollstrecker. Da auch die beiden Halbspieler Hannes Lemcke und Marc Hünerbein hochprozentig trafen, beherrschten die Gäste die erste Halbzeit unerwartet souverän und gingen mit einer beruhigenden 17:11-Führung in die Kabine.

Auch nach Wiederanpfiff beherrschte der Tabellenzweite zunächst das Spielgeschehen. Zarte Versuche der Gastgeber, das Spiel enger zu gestalten (19:16) wurden abgewehrt (22:17). Als den Stieren dann doch ein paar Fehler unterliefen, die die Gastgeber zu Kontern nutzen konnten; erwachten auch die bis dahin ruhig gestellten heimischen Fans. Nach dem 23:24-Anschlusstreffer glaubte so manch einer der 200 Zuschauer an eine Wende im Spiel. Nicht jedoch die Stierespieler. Zu keinem Zeitpunkt zweifelten sie an ihrem Spielvermögen; in der Abwehr wurde zugefasst. Zwei Kontertore durch den abgeklärt agierenden Florian Maske; je ein Rückraumtor durch Marc Hünerbein und Tobias Grämke stellten den Fünf-Tore-Vorsprung zum 28:23 schnell wieder her. Zwar kamen die Gastgeber immer mal wieder zu guten Chancen, aber da stand ja auch noch der souverän haltende Robin Maroldt zwischen den SVM-Pfosten. 

So kamen die Gäste – die übrigens in der 2. Halbzeit nicht zur grünen Karte greifen mussten – zu einem letztlich völlig verdienten 30:26-Auswärtserfolg. Damit schmilzt der Vorsprung des Tabellenführers (gemessen an den Minuszählern) auf drei Punkte, wodurch die Liga endlich wieder ein wenig spannender wird. (hg)

 

2. Stiere mit: Maroldt, Link – Lemcke 4, Hünerbein 4, Grämke 5/1, Wrede, Jesse , Röhrdanz, Jehring 1, Burke, Köhler, Strauß 4, Maske 4, Koop 8/1

 

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Spielbericht, 14. Februar 2016

Enttäuschte Stiere sichern wenigstens einen Punkt

Hünerbein-Team gelingt daheim nur ein 30:30 gegen den TSV Bützow

 

In dem auf Wunsch der Gäste vorgezogenen Punktspiel gegen den TSV Bützow 1952 mussten die Gastgeber neben den langzeitverletzten Björn Wenzke und Eric Dörffel aus verschiedenen Gründe heraus überraschend auch auf Robert Köhler,  Marc Hünerbein und Hendrik Strauß verzichten. Dennoch sollte die Auseinandersetzung mit dem Tabellenneunten eine lösbare Aufgabe für den heimischen Tabellen-Vize sein.

Coach Sven Hünerbein warnte vor Spielbeginn nachdrücklich davor, gerade auch mit dem klaren Hinspielergebnis von 37:22 im Hinterkopf, die Gäste zu unterschätzen. Diese waren – überraschend im Abstiegskampf befindlich und folglich nichts zu verlieren habend – nahezu in Bestbesetzung angereist und fest entschlossen, für eine Überraschung zu sorgen. Dennoch verschlief das Heimteam den Spielauftakt und lief erst einmal einem Rückstand hinterher. Erst in der 16. Minute gelang es, bei gegnerischer Unterzahl erstmals mit 6:5 in Führung zu gehen. Diese wurde jedoch postwendend wieder eingebüßt. Druckvoll und schnörkellos agierend, nutzten die Bützower und hier vor allem Sebastian Kröger (sechs Tore allein in Halbzeit 1) die von den Schwerinern angebotenen Abwehrlücken und gingen selbst mit 9:7 in Führung. Nun folgte die beste Phase der Stiere, die ihrerseits mit einem 5:0-Lauf reagierten und so  mit 12:9 in Führung gehen konnten.

Zur Halbzeit schien das Spiel beim 16:14 in einigermaßen normale Bahnen gelenkt zu sein. Doch zu Beginn büßten die Gastgeber innerhalb weniger Minuten die 18:15-Führung ein und mussten immer wieder den Ausgleich hinnehmen. Zu oft wurden die sich tapfer wehrenden Torhüter Andreas Link und Christian Langer alleingelassen, weil die Stiereabwehr zu unsicher und letztlich auch zu behäbig agierte. Zudem wurden im Angriff leichtfertig gut herausgespielte Chancen liegengelassen und auch noch Zuspiele vergeigt. Die Gäste nahmen diese Geschenke dankbar an. So kam es, dass die Gastgeber in der 48. Minute zum letzten Mal in Führung lagen. Danach bestimmte der Tabellenneunte das Spielgeschehen und sah zwei Minuten vor Abpfiff bei einer Zwei-Tore-Führung wie der sichere Sieger aus. 

Einem letzten Aufbäumen der Stiere war es dann zu verdanken, dass den TSV’lern sodann kein Tor mehr gelang und im Nachwurf noch der 30:30-Ausgleich glückte. Nachdem die Gäste dann noch einmal den Ball verloren, verblieben noch 13 Sekunden, um vielleicht doch noch das Siegtor zu erzielen. Dies gelang den Gastgebern gegen die auf vier Feldspieler dezimierten Gäste dann jedoch nicht mehr, so dass es bei einem letztlich vielleicht doch gerechtem Remis verblieb.

Nach Spielschluss kritisierte Sven Hünerbein vor allem die mangelnde körperliche Einsatzbereitschaft seiner Männer in der Abwehr und das in diesem Spiel oft fehlende Durchsetzungsvermögen im Angriff. Zwar verbleiben die Mannen um Tom Koop auf Platz 2 der Tabelle; der Sprung an die Spitze bedarf nun nicht mehr nur eines eigenen fehlerfreien Spieles, sondern auch der tatkräftigen Unterstützung der Kontrahenten.

Die Stiere haben bereits am nächsten Sonntag im Spitzenspiel beim Tabellenführer Stralsunder HV II die Gelegenheit, die eher mäßige Leistung aus dem Bützowspiel in Vergessenheit geraten zu lassen. (hg)

 

2. Stiere mit: Link, Langer – Lemcke 3, Grämke 9/3, Wrede, Jesse, Röhrdanz 4, Jehring 3, Burke 3, Maske 2, Koop 6/1

 

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Spielbericht, 7. Februar 2016

Final-Four verpasst

Zweite Männermannschaft unterliegt 29:36 beim HSV Insel Usedom

 

In dem auf Wunsch des Gastgebers vorgezogenen Pokalviertelfinale traf die zweite Vertretung der Mecklenburger Stiere als Pokalverteidiger von der reinen Papierform her als Favorit auf den Zweiten der Verbandsliga Ost, die Reserve des HSV Insel Usedom. So wäre es denn für den Außenstehenden überraschend gewesen, dass die Gastgeber bereits nach wenigen Minuten mit 3:1 in Führung lagen.

Tatsächlich war dies allerdings für keinen der über 150 handballbegeisterten und insofern eingeweihten Zuschauer eine Sensation, denn für die heimische „Zweite“ liefen bis auf Torwart Oliver Riedel ausschließlich gestandene Drittligaspieler auf. Umso überraschender war dann vielmehr, dass sich in der Folge ein nicht nur sehr niveauvolles, sondern auch überaus spannendes Spiel entwickelte.

Stiere-Torhüter Andreas Link hielt mehrfach überragend  und seine Mitspieler agierten im Angriff strukturiert und geduldig. Die beiden Rückraumspieler Marc Hünerbein und Hannes Lemcke wurden geschickt in Position gebracht, die diese exzellent nutzten. So beeindruckte Hannes Lemcke bis zur Pause mit hoher Torwurfeffektivität (5 Treffer bei 6 Versuchen), während Marc  Hünerbein die für ihn geschaffenen Räume geschickt nutzte und seinen Gegenspieler ein ums andere Mal vernaschte. Auf diese Weise blieben die Gäste um Hannes Jehring ebenbürtig, so dass sich der HSV zur Pause mit einem 17:17-Unentschieden zufrieden geben musste. 

Mit dem ersten Treffer in der zweiten Spielhälfte erzielte Marc Hünerbein die erste Gästeführung. Der Trainer hatte inzwischen die Stiereabwehr auf ein offensives System mit doppelter individueller Manndeckung umgestellt, was selbst den erfahrenen Drittligisten in dieser Phase deutlich Probleme bereitete. Tobias Grämke mit drei Treffern in Folge, Florian Maske und wiederum Marc Hünerbein - diesmal mit einem verwandelten Siebenmeter - sorgten dafür, dass der MV-Ligist erstmals mit vier Toren und zwar mit 25:21 in Führung gehen konnte. 

Beim 27:24 in der 45. Minute schien sich eine Sensation anzubahnen. Nun hielt es selbst HSV-Trainerlegende Jens-Peter Teetzen es nicht mehr auf Tribüne. Er stürzte zur heimischen Wechselbank und gab Trainer Nico Heidenreich neue Instruktionen. Ob dies spielentscheidend war, wird ein HSV-Geheimnis bleiben. Jedenfalls blieben die Stiere im weitern Verlauf gegen den inzwischen längst eingewechselten Drittligatorhüter Patrick Petersen mehrfach nur 2. Sieger und mussten einen 0:8 Lauf bis zum 27:32 hinnehmen. Dennoch war bei einem Vier-Tore-Rückstand sechs Minuten vor Spielende eigentlich noch nichts verloren. Drei Zeitstrafen gegen den aufopferungsvoll kämpfenden Fünftligisten besiegelten dann jedoch das Schicksal des Pokalverteidigers. Am Ende fiel die 29:36-Niederlage noch recht deutlich aus.

Trotzdem lobte Trainer Sven Hünerbein sein Team ob der gezeigten Leistung. Immerhin hatten die Männer – auch ohne den leider nicht einsatzfähigen Tom Koop - dem Drittligisten alles abverlangt, so dass letztlich keiner der auf der HSV-Bank platzierten Verbandsligaspieler eine Einsatzchance bekommen konnte. Insofern kann der Tabellenzweite der MV-Liga optimistisch in die nächsten Punktspiele am 13. Februar zu Hause gegen den TSV Bützow 1952 und eine Woche darauf beim MV-Liga-Spitzenreiter Stralsunder HV II gehen. (hg)

2. Stiere mit: Link, Maroldt – Lemcke 7, Hünerbein 11/1, Grämke 5/1, Wrede, Jesse, Röhrdanz, Jehring 1, Burke, Köhler, Strauß 2, Maske 3

 

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Spielbericht, 31. Januar 2016

Klare Stiere-Angelegenheit

Zweites Team der Stiere bezwingt SV Einheit Demmin mit 41:20

Gegen den Tabellenneunten vom  SV Einheit Demmin waren die 2. Stiere als Tabellenzweiter von vorn herein favorisiert. Dies wurde um so klarer, als sich bei Spielanpfiff herausstellte, dass die Demminer nur mit einem Wechselspieler angereist waren. Trainer Hünerbein warnte die jungen Männer um den wieder spielberechtigten Tom Koop jedoch eindringlich davor, die vor allem mit ihren vier polnischen Spielern individuell gut ausgebildeten Gäste zu unterschätzen. Vielmehr erwartete er Konzentration und ein druckvolles Spiel von Beginn an.

Dieser Aufforderung folgten seine Schützlinge dann auch. Nach nicht einmal fünf Spielminuten führten die Gastgeber mit 5:1-Toren; nur knapp vier Spielminuten später war das Gästeteam in die erste Auszeit gezwungen. Diese Maßnahme änderte am Spielverlauf jedoch nichts. Die Stiere-Reserve spielte schnell und druckvoll, so dass sie immer wieder zu klaren Torchancen kam. Auch wenn diese nicht immer konsequent genutzt wurden, sprang für die Jungs um den torhungrigen Tom Koop (sechs Tore bis zu diesem Zeitpunkt) eine klare 21:12-Halbzeitführung heraus. Völlig zufrieden konnten die Gastgeber dennoch nicht sein. Zu oft ließen sie durch das betont langsame Demminer Spiel dazu verleiten, die Abwehrarbeit zu vernachlässigen. Glücklicherweise war Torhüter Andreas Link  gut drauf und bügelte viele Fehler seiner Vorderleute aus.

Insofern forderte Sven Hünerbein in seiner Pausenansprache hier deutlich mehr Aggressivität und Konzentration. Mit Erfolg, denn die Abwehrriege um Organisator Hansi Jehring arbeitete jetzt deutlich lautstärker und engagierter. Da zudem Robin Maroldt an die Leistung seines Vorgängers anknüpfen konnte,  konnte ein Torerfolg der Gäste bis in die 40. Spielminute hinein verhindert werden. Eine Klasseviertelstunde nutzten die konterstarken Stiere, um auf 35:14 zu enteilen. Leider ging dann die Konzentration im Abschluss verloren,was den Gästen die Möglichkeit eröffnete, die letzten 15 Minuten ausgeglichen zu gestalten.

Am Ende sprang dennoch ein klarer 41:20-Erfolg des Favoriten heraus, der große Teile des Spieles genutzt hat, um Selbstbewusstsein für die in den nächsten Wochen anstehenden schweren Aufgaben zu tanken. Zum einen wartet am nächsten Wochenende im Pokalviertelfinale Gastgeber HSV Insel Usedom II, der in diesem Wettbewerb bisher jedoch stets mit seinem Drittigateam angetreten ist auf die Cupverteidiger aus der Landeshauptstadt und 14 Tage später steht dann das Spitzenspiel beim MV-Liga-Tabellenführer Stralsunder HV II an. (hg)

 

2. Stiere mit: Link, Maroldt – Lemcke 3, Hünerbein 7, Grämke 10/3, Wrede 2, Jesse 2, Röhrdanz, Jehring 1, Köhler, Strauß 2, Maske 8, Koop 6

 

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Spielbericht, 24. Januar 2016

Stiere punkten beim Titelverteidiger

25:25 beim Stavenhagener SV

Trotz etlicher Besetzungsprobleme konnten die 2. Stiere beim ebenfalls nicht in Bestbesetzung antretenden Landesmeister vom Stavenhagener SV in der ersten Hälfte überzeugen. Nach ausgeglichenem Start konnten sich die Gäste auf 7:4 absetzen, was die Heimmannschaft bereits in der 12. Minute in die Auszeit zwang. Der bis dahin torgefährlich agierende Hannes Lemcke wurde nunmehr in individuelle Obhut genommen. Diese Maßnahme bereitete den Männern um den bis dahin auf Rückraummitte agierenden Hendrik Strauß zunächst Probleme. Die Gastgeber konnten auf 10:11 aufschließen. Vier Tore des in dieser Phase sehr torgefährlich auftretenden Tim Röhrdanz und ein Kontertor des schnellen Florian Maske brachten den Stieren dann jedoch wieder ein wenig Luft. Auch die Tatsache, dass der 38-jährige Andreas Nowatzki die Gästeabwehr immer wieder vor unlösbare Aufgaben stellte (sechs Tore allein in der ersten Hälfte) fiel nicht so sehr ins Gewicht, da die Stiere alle anderen Stavenhagener weitgehend im Griff hatte und zudem Robin Maroldt im Tor mit zwölf Paraden die nötige Sicherheit gab. So konnten die Hünerbein-Männer mit einer klaren 18:13-Führung in die Kabine gehen.

Auch wenn sie zu Beginn der zweiten Hälfte nicht mehr so erfolgreich agierten, beherrschten sie das Spiel bis zur 45. Minute und dem Stand von 20:16 recht sicher. Jetzt allerdings entwickelten sie im Angriff viel zu wenig Druck und gaben zudem die Bälle zu leichtfertig her. Drei Tore in Folge brachten die Gastgeber auf 19:20 heran und Stimmung in die bis dahin ruhig gestimmten, aber überaus gut gefüllten Halle. 

Auch diese Phase meisterten die Stiere,  indem sie ihre Angriffe nun ruhiger vortrugen und der dabei zum Wurf freigespielte Robert Köhler verwandelte. Dies war nicht unbedingt zu erwarten, da der gerade erst 18-Jährige aufgrund der Personalnot auf der für ihn ungewohnten Linksaußenposition zurecht kommen musste. 

Über ein 23:20 blieben die Gäste weiterhin in Front und sahen zwei Minuten vor Spielende nach dem 25:23 durch Florian Maske bereits wie die Sieger aus. Ein schnelles Rückraumtor des Heimteams, ein eigener Ballverlust und ein überaus unglückliches Gegentor aus spitzem Winkel von der Linksaußenposition brachten dem Titelverteidiger 17 Sekunden vor Spielende doch noch den Ausgleich. Der in der letzten Spielsekunde zugesprochene und folglich direkt geworfene Freiwurf blieb in dem Mauer hängen. Das 25:25 fühlte sich so wie eine Niederlage an. Objektiv war es dennoch ein Erfolg, da der bis dahin minuspunktgleiche Konkurrent HC Empor Rostock zu Hause dem HSV Grimmen mit 25:27 unterlag.

Die 2. Stiere verbleiben auf dem für einen Aufsteiger überraschenden zweiten Tabellenrang, den sie selbstverständlich am kommenden Samstag im Heimspiel gegen den Tabellenneunten SV Einheit Demmin verteidigen wollen. Dem Trainerversprechen folgend stehen den Gelb-Blauen bis dahin noch einige lehrreiche Trainingstage bevor. (hg)

2. Stiere mit: Maroldt, Langer – Lemcke 3/1, Wrede, Jesse 2, Röhrdanz 5, Jehring 1, Köhler 4, Strauß 4, Maske 6

 

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Spielbericht, 20. Januar 2016

 

Zweite Stiere weiter vorn mit dabei

38:28-Heimerfolg gegen die SG Parchim/Matzlow-Garwitz

In ihrem ersten Heimspiel des Jahres hatte die Stiere-Reserve den Tabellensiebten von der SG Parchim/Matzlow-Garwitz zu Gast. Dieser hatte sich offensichtlich viel vorgenommen und übernahm – unterstützt von zahlreichen Fans – zugleich die Initiative und ging mit 3:1 in Führung. In der Phase bis zur 12. Minute war es Tobias Grämke und Hannes Lemcke mit drei bzw. zwei Treffern zu verdanken, dass der Rückstand nur 5:6 betrug. Als die Stiere jetzt auch noch in Unterzahl agieren mussten, schienen die Gäste erneut im Vorteil. Stattdessen gingen die Hünerbein-Schützlinge erstmals mit 7:6 in Führung. Die Abwehr hatte sich nun besser auf das SG-Spiel eingestellt und das eigene Spielsystem griff wirkungsvoller. In der 18. Spielminute gelang es Hendrik Strauß, erstmalig eine drei-Tore-Führung herauszuwerfen, die die Gastgeber dann bis zum Pausenpfiff auf 20:15 ausbauen konnten.

Auch in der zweiten Spielhälfte taten die Spieler beider Mannschaften alles, um den Zuschauern den Aufenthalt in der kalten Kästner-Halle zu erwärmen. Beide Teams boten ein einsatzstarkes und trotz aller kämpferischen Elemente jederzeit faires Spiel. Im weiteren Spielverlauf konnten die Gastgeber das von ihnen angeschlagene hohe Tempo durchhalten und so ihre läuferisch-konditionellen Vorteile zunehmend ausspielen.

Auch eine gegenüber den vergangenen beiden Spielen verbesserte Abwehrarbeit trug dazu bei, dass am Ende ein in dieser Höhe zwar erhoffter, aber nicht unbedingt zu erwartender 38:28-Sieg heraussprang.

Mit diesem Sieg festigten die Landeshautstädter ihren zweiten Platz in der MV-Liga und können nun selbstbewusst in die Vorbereitung für das am kommenden Samstag beim Tabellenvierten Stavenhagener SV stattfindende Spiel einsteigen. (hg)

 

2. Stiere mit: Link, Langer – Lemcke 6, Hünerbein 3, Grämke 11/6, Wrede 2, Jesse 2, Röhrdanz, Jehring 1, Burke, Köhler 2, Strauß 6, Maske 5

 

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Spielbericht, 10. Januar 2016

 

Zweite Stiere mit Geburtstagsgeschenk für Coach 

36:25-Auswärtserfolg beim Schwaaner HV

Am zweiten Rückrundenspieltag der MV-Liga mussten die Schweriner zum bekannt kampfstarken Schwaaner HV. So hatte der Tabellenneunte seine Heimspiele gegen die anderen beiden die Tabelle anführenden 2. Vertretungen des Stralsunder HV bzw. des HC Empor nur mit drei bzw. vier Toren Unterschied verloren. 

Insofern gewarnt, wollten die 2. Stiere das Spiel von Beginn an beherrschen und den Schwaanern frühzeitig den Glauben an die eigene Siegmöglichkeit nehmen. Trotz dezimierten Kaders gelang dies den Hünerbein-Schützlingen recht beeindruckend. Mit einer aufmerksamen Deckung setzten sie die Gastgeber unter Druck und erzielten so schnelle Ballgewinne. Ein frühes Lemcke-Tor und drei Konter führten bereits nach zweieinhalb Minuten zu einer klaren 4:0-Führung und Ruhe auf den gut gefüllten Zuschauerrängen.  Auch in der Folge beherrschten die Gäste das Spielgeschehen. Großen Anteil hatte, der diesmal auf Rechtsaußen beginnende Routinier Hendrik Strauß, der – von seinen Mitspielern gut in Szene gesetzt – höchstprozentig traf. Seine acht Torerfolge trugen dazu bei, dass die Stierereserve zur Pause die Partie mit 24:12-Toren bereits vorentschieden hatte.

Auch in der zweiten Spielhälfte beherrschten die Gäste zunächst das Spielgeschehen. Bis zur 47. Minute hatten sie den Vorsprung auf uneinholbare 33:17-Tore ausgebaut. Dann jedoch ging die Konzentration im Angriff, vor allem aber auch in der Abwehr verloren. So wurde es dem nie aufsteckenden Gastgeber letztlich noch ermöglicht, das Ergebnis ein wenig freundlicher zu gestalten.

Am Ende stand dennoch ein sicherer 36:25-Auswärtserfolg zu Buche, mit dem die Stierevertretung ihrem Coach Sven Hünerbein zugleich ein erfreuliches Geburtsgeschenk zukommen ließ. Dieser nahm es erfreut entgegen, wies jedoch zugleich auf die Fehler der letzten Viertelstunde hin und richtete den Blick sofort auf das am nächsten Samstag 18 Uhr in der Kästnerhalle anstehende Heimspiel. Dann wird der Tabellensiebente SG Parchim/Matzlow-Garwitz erwartet, der sich beim 27:27-Hinspiel als den Stieren gleichwertig erwiesen hatte. (hg)

 

Stiere 2 mit: Link, Maroldt – Lemcke 6, Hünerbein 6, Grämke 8/4, Wrede 4, Röhrdanz 1, Jehring 2, Köhler 1, Strauß 8

 

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Spielbericht, 4. Januar 2016

Zweite Stiere meistern Pokalaufgabe in Waren

 

Zu einem für alle Pokalachtelfinalisten ungewohnten Termin am ersten Januarwochenende mussten die zweiten Stiere bei einem unbekannten Gegner antreten. Diese Aufgabe meisterte der Pokalverteidiger letztlich souverän, obwohl er mit dem Verbandsligisten der Staffel Ost mehr Probleme hatte, als ihm lieb war. Zwar gingen die Gäste schnell mit 3:1 in Führung, ließen dann jedoch einige glasklare Chancen liegen und mussten schon bald den 3:3-Ausgleich hinnehmen.

Einige Paraden des gut aufgelegten Andreas Link im Stieretor ermöglichten Gegenstöße, die in dieser Phase konsequent genutzt wurden und die vorentscheidende 11:4-Führung brachte. Trainer Sven Hünerbein nutzte schon früh die willkommene Gelegenheit, auch denjenigen Spielern umfassende Spielanteile zu geben, die ansonsten geduldig den Arrivierten den Vortritt lassen. Sie bedankten sich mit großem Einsatz, fügten sich nahtlos ein und trugen maßgeblich zum Erfolg bei. 

So führten die Landeshauptstädter bereits zur Halbzeit deutlich mit 19:10. Auch in der 2. Halbzeit fanden die weiterhin tapfer kämpfenden Gastgeber vom HSV 90 Waren immer wieder Lücken in der zu inkonsequent agierenden Abwehr, so dass am Ende 22 Gegentore auf der Anzeigetafel aufleuchteten. Dieser Makel sowie insgesamt 19 Fehlwürfe und 15 technische Fehler führten letztlich dazu, dass das Endergebnis mit 38:22 nicht so klar wie gewünscht war.

Trainer Hünerbein war dennoch nicht unzufrieden und erhofft sich für das am kommenden Wochenende bevorstehende Auswärtsspiel beim Schwaaner SV eine weitere Leistungssteigerung.

 

Stiere 2 mit: Link, Langer – Lemcke 8, Hünerbein 2, Grämke 2, Wrede 4, Jesse 2, Röhrdanz 2, Burke 2, Köhler 2, Strauß 2, Maske 7, Koop 5

 

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Spielbericht, 21. Dezember 2015

 

SVM 2 demontiert Spitzenreiter

34:23-Heimsieg der Juniorstiere gegen HC Empor II gefeiert

 

Auch ohne den weiterhin verletzten Björn Wenzke und den in der ersten Stierevertretung zur Zeit festgespielten  Tom Koop bot das Team von Coach Sven Hünerbein gegen den HC Empor 2 eine rundum überzeugende Vorstellung. 

Die Jungs um Kapitän Andreas Link zeigte von Spielbeginn an, dass sie gewillt sind, sich für die im Hinspiel erlittene 26:32-Niederlage zu rehabilitieren. Wie von ihrem Trainer gefordert, ackerten sie aufopferungsvoll in der Abwehr; was an Würfen dennoch den Block überwandt, wurde oft zur Beute des gut aufgelegten Robin Maroldt im Tor. Auf diese Weise gelang es nicht nur, den ansonsten so durchschlagkräftigen Rückraum der Bundesligareserve im Zaum zu halten, sondern selbst über die 1. und 2. Welle zum Erfolg zu kommen. 

Auch die vom Gast nach 15 Minuten in Anspruch genommene Auszeit brachte keine Änderung der Kräfteverhältnisse mit sich. Die bis zu diesem Zeitpunkt  herausgeworfene 10:6-Führung wurde bis zur Pause gar auf 17:11 ausgebaut.

Das nach der Pause erwartete Aufbegehren der mit fünf bundesligaerfahrenen Akteuren angetretenen Gäste wurde vom Tabellendritten im Keim erstickt. Drei Tore der schnellen Außenspieler Eric Dörffel und Florian Maske und ein von Tobias Grämke verwandelter Siebenmeter sorgten dafür, dass die Stiere-Reserve auf 21:11 enteilen konnte. Damit war der Empor-Widerstand gebrochen. Am Ende gewannen die Gastgeber dieses Derby auch in dieser Höhe völlig verdient mit 34:23-Toren.

Trainer Sven Hünerbein genoss diesen Erfolg bereits in den Schlussminuten des Spiels und zeigte sich nach dessen Ende auch rundum zufrieden. Zu Recht wollte er niemanden aus diesem spielerisch wie kämpferisch überlegenem Team hervorheben, sondern verwies stolz auf die geschlossene Mannschaftsleistung, in die sich jeder Spieler unabhängig von seinen Spielanteilen stets mit ganzem Herzen einbringt.

Nun kann der Aufsteiger auf einem hervorragenden dritten Platz das Weihnachtsfest genießen, bevor es dann jedoch bereits am dritten Tag des neuen Jahres zum Pokalspiel nach Waren und damit zu einer weiteren Herausforderung gegen einen Verbandsligatabellenführer kommt. (hg)

SVM 2 mit: Maroldt, Link – Lemcke 3, Hünerbein, Grämke 11/3, Wrede, Jesse, Röhrdanz 1, Jehring 1, Burke 3, Köhler 1, Strauß, Maske 9,  Dörffel 5

 

 

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Spielbericht, 13. Dezember 2015

 

Zweite Stiere auch im sechsten Heimspiel erfolgreich

33:27-Sieg gegen Ribnitzer HV

Zweite Stiere auch im sechsten Heimspiel erfolgreich

33:27-Sieg gegen Ribnitzer HV

Die zweite Vertretung des SV Mecklenburg Schwerin bezwang im letzten Heimspiel der Landesmeisterschafts-Hinrunde die Gäste vom Ribnitzer HV am Ende klar mit 33:27 Toren. Mit den Bernsteinstädtern trat zwar ein Team aus der unteren Tabellenhälfte an, das allerdings individuell überdurchschnittlich gut besetzt ist und zu Saisonbeginn als einer der Titelfavoriten gehandelt wurde. Diesem, auch an sich selbst gestellten Anspruch konnten die Ribnitzer allerdings bisher nicht gerecht werden und wechselten vor knapp zwei Wochen den Trainer. Es folgte ein Heimsieg und die Hoffnung, nun auch in Schwerin zu punkten.

Genau das wollten die Gastgeber verhindern, auch wenn diese auf den verletzten Björn Wenzke und den leicht angeschlagenen Marc Hünerbein verzichten mussten. Schnell zeigte sich, dass vor allem die rechte Seite des Stiere-Angriffs gut aufgelegt war. So verdienten sich nach Meinung des Teamchefs Sven Hünerbein vor allem Tom Koop und der diesmal sehr mannschaftsdienlich auftretende Hannes Lemcke ein Sonderlob. Die Schweriner verlagerten das Spiel bewusst auf diese Seite und kamen dort immer wieder zum Erfolg.

Allerdings zeigte die Stiere-Abwehr trotz eines gut aufgelegten Andreas Link im Tor zu viele Schwächen, so dass die Gastgeber zur Halbzeit nur mit einem knappen 17:15-Vorsprung in die Pause gehen konnten. Dennoch war ihr Trainer schon zu diesem Zeitpunkt nicht unzufrieden: „Die Jungs zeigen mit ihrer Körpersprache und ihrer Einsatzbereitschaft, dass sie gewillt sind, ihre zum Teil katastrophale Leistung aus der Vorwoche vergessen zu machen".
Nach dem Wiederanpfiff legten sie dann einen Superstart hin. Vor allem Jan Jesse erwies sich in dieser Phase als sehr treffsicher. Mit drei Toren in schneller Folge trug er im Verbund mit der jetzt sehr engagiert arbeitenden Abwehr dazu bei, dass sich die Stiere-Reserve innerhalb von sechs Minuten auf 22:16 absetzen konnte. Beim 30:21 waren die Schweriner gar auf neun Tore enteilt. Nach dem Abpfiff zeigte sich Coach Hünerbein nahezu vollauf zufrieden: „Das war die richtige Reaktion. Ich freue mich auf den nächsten Sonntag und den dort stattfindenden Start in die Rückrunde." Dort trifft die Stiere-Zweite als Tabellendritter auf den Spitzenreiter HC Empor 2. „Die Gäste werden mit voller Kapelle und damit auch mit einigen Zweitliga-erfahrenen Spielern antreten. Ich bin überzeugt, das mein Team in der Lage sein wird, den Tabellenführer herauszufordern." Das gilt auch mit Blick darauf, dass Tom Koop dann durch die Drittliga-Einsätze festgespielt sein wird. „Mein Team, dass dies mit Blick auf die schwierige Lage der ersten Vertretung gern in Kauf nimmt, wird dies durch mannschaftliche Geschlossenheit ausgleichen" gibt sich der Coach optimistisch und hofft wie sein Team, dass sich am kommenden Sonntag um 16 Uhr möglichst viele Fans in der Kästner-Halle einfinden, um die Stiere-Talente lautstark zu unterstützen. (hg)

2. Stiere mit: Link, Langer - Lemcke 8, Grämke 3/2, Wrede, Jesse 4, Röhrdanz, Jehring, Burke 1, Köhler 1, Strauß 1, Maske 3, Dörffel 2, Koop 10

 

 

 

Spielbericht, 6. Dezember 2015

 

Schwache 2. Halbzeit führt zur Niederlage

HSV Grimmen – SV Mecklenburg Schwerin 36:29 (15:18)

Am vergangenen Samstag traten die zweiten Männer des SVM Schwerin beim HSV Grimmen zum letzten Auswärtsspiel im Jahr 2015 an. Die Gastgeber sind zu Hause immer in der Lage, jeden Gegner auch zu schlagen. Die Juniorstiere bereiteten sich auf eine schwierige Aufgabe vor. Der Start in die Partie war dann auch bis zum 3:3 (6.) ausgeglichen. Danach legten die Schweriner zu und es gelang ihnen durch gute Abwehrarbeit in den Gegenstoß zu kommen und mit 8:3 (10.) in Führung zu gehen. Der Trainer des Gastgebers zog daraufhin die Grüne Karte. Diese brachte die Gäste aber nicht aus dem Konzept und sie konnten ihre Führung im Laufe der ersten Hälfte immer wieder bei zwei bis drei Toren halten und mit einem 18:15 aus Sicht des SVM ging es in die Pause.

Die Mannschaft hatte eine gute Halbzeit gespielt und stellte den HSV vor einige Probleme. Halbzeit zwei begann dann gar nicht nach den Vorstellungen der Schweriner. Einfache Fehler und unvorbereitete Abschlüsse sorgten dafür, dass die Gastgeber beim 20:21 (38.) in Führung gehen konnten und diese bis zum 20:25 (43.) ausbauten. Im Angriff stockte das Spiel und in der Abwehr fehlte der Zugriff auf die Gegenspieler. Beim 28:30 (53.) aus Sicht des SVM war jedoch noch alles möglich, aber ein 0:6-Lauf verhinderte mehr. Am Ende mussten die Schweriner eine 29:36-Niederlage hinnehmen, welche auf Grund der zweiten Hälfte auch verdient war. 

Am kommenden Samstag empfangen die Juniorstiere zum letzten Spiel der Hinrunde um 16.30 Uhr den Ribnitzer HV in der Kästnerhalle. Mit einem Sieg kann der dritten Platz in der Tabelle gefestigt werden. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Maroldt, Langer, Link; Lemcke 4, Wrede, Jesse 3/1, Röhrdanz 1, Jehring 5, Burke, Köhler, Wenzke 1, Maske 5/2, Dörffel 2, Koop 8/1

 

 

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Spielbericht, 1. Dezember 2015

Stiere-Reserve bleibt in der Spitzengruppe

Im Aufeinandertreffen zweier Aufsteiger traf der MV-Liga-Dritte auf den Güstrower HV, der zwar als Drittletzter acht Plätze hinter den Gastgebern stand, aber nach zwei aufeinanderfolgenden Siegen durchaus mit Selbstvertrauen angereist war.
Hinzu kam, dass das Güstrower Tor bekanntermaßen von Oliver Mayer gehütet wird, der noch in der vergangenen Saison der Chef im Schweriner Kasten war.

So entwickelte sich von Beginn an ein Spiel auf Augenhöhe. Die Schweriner scheiterten mit ihren ersten Würfen sogleich am Ex-Stier, während die Gäste ihre einfachen Chancen eiskalt vollstreckten. Glücklicherweise konnte sich Marc Hünerbein dann mehrfach im 1:1 durchsetzen und bewahrte sein Team damit vor einem deutlichen Rückstand. Als die Gelb-Blauen ihrerseits beim 9:6 erstmals etwas deutlicher in Führung gehen konnten, versäumten sie es sich weiter abzusetzen. Die Gäste ihrerseits nutzten die in der ersten Halbzeit viel zu harmlos agierende Stiere-Abwehr und drehten das Ergebnis zu ihren Gunsten zum 10:12. In der Folge gelangen Hannes Lemcke drei Tore, die dazu beitrugen, dass die Gastgeber doch noch mit einem leistungsgerechten 16:16 in die Pause gingen.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel zunächst ausgeglichen. Dann jedoch fruchtete die Halbzeitabsprache; die Stiere erfüllten ihre Abwehr zunehmend mit Leben; erzielten Ballgewinne und kamen vor allem durch Hannes Jehring und Eric Dörffel zu einfachen Kontertoren. Da zudem Tobias Grämke 100-prozentig traf, konnten sich die Schützlinge von Sven Hünerbein vorentscheidend von 23:22 auf 32:23 abzusetzen.

In den letzten zehn Spielminuten ging allerdings die Konzentration in Abwehr und Angriff ein wenig verloren, so dass den Güstrowern noch etwas Ergebniskosmetik gelang. Am Ende erzielten die Jnior-Stiere einen verdienten 35:31-Sieg, der den Verbleib auf Platz 3 der Tabelle sichert. (hg)

2. Stiere mit: Link, Maroldt - Lemcke 6, Hünerbein 6, Grämke 9/5, Jesse, Strauß, Jehring 5, Burke 2, Köhler, Wrede 1, Röhrdanz, Dörffel 3, Koop 3 

 

 

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Spielbericht, 22. November 2015

 

Vermeidbare Niederlage der Juniorstiere

SV Warnemünde – SV Mecklenburg Schwerin 33:32 (17:18)

Nach einem spielfreien Wochenende musste die zweite Mannschaft des SVM Schwerin beim SV Warnemünde antreten. Dabei wollte sie ihre gute Ausgangsposition in der Meisterschaft mit einem Sieg weiter festigen. Die Gastgeber spielten bisher eine wechselhafte Saison und so sollten diese auch nicht unterschätzt werden. Der Start in die Begegnung ließ sich ganz gut an. Bis Mitte der ersten Hälfte konnten sich die Schweriner bereits mit 9:6 in Führung bringen. Bereits zu diesem Zeitpunkt hätte das Team deutlicher führen können, doch ein paar Chancen wurden ausgelassen. Da in der Folgezeit das Abwehrverhalten nicht in gewohnter Form abgerufen wurde, ermöglichten die Schweriner den Spielern des SVW viele einfache Tore, welche jetzt im Minutentakt bis zur Halbzeit fielen. So ging es mit einer 18:17-Führung der Juniorstiere in die Kabinen. Dort wurden die Probleme angesprochen und mit der Hoffnung auf eine Leistungssteigerung ging es in die zweite Halbzeit. Der Ablauf dieser ähnelte sehr der ersten Hälfte. Der SVM konnte sich wieder etwas absetzen und mit 26:22 die Führung ausbauen. Doch der Gastgeber war nicht gewillt, die Partie verloren zu geben und so konnten sie innerhalb kurzer Zeit das Spiel drehen und selbst mit 29:28 in Führung gehen. Dieses Ergebnis konnten die Schweriner dann nicht mehr umbiegen und die Begegnung endete mit einer 32:33-Niederlage der Juniorstiere. Grundlage waren eine Abwehr, die als solches an diesem Tag nicht stattfand, und eine Vielzahl an Fehlern im eigenen Spiel. 

Bereits am kommenden Sonntag um 16 Uhr kann sich die Mannschaft wieder von einer besseren Seite präsentieren. Dort empfangen zweiten Männer den Güstrower HV, mit dem sie sich in der letzten Saison schon spannende Duelle geliefert hatten. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Langer; Lemcke 4, Hünerbein 9/1, Grämke 5/5, Wrede, Röhrdanz , Jehring 1, Burke 1, Köhler, Wenzke 1, Maske 6/1, Dörffel 4, Koop 1

 

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Spielbericht, 9. November 2015

 

Zweite Stiere mit Pflichtsieg

33:21 gewinnt die SVM-Reserve auf eigener Platte gegen den Doberaner SV 2

 

In ihrem vierten Heimspiel konnte die Stierereserve ihren vierten Heimsieg einfahren. Von der Papierform her schien diese Begegnung nur Formsache werden zu können; traf hier doch der Tabellenführer auf den Tabellenletzten vom Doberaner SV 2. Dennoch warnte Coach Sven Hünerbein vor dem Spiel davor, den engagierten Gegner zu unterschätzen, zumal sich die MV-Liga in diesem Jahr vor allem durch ihre Ausgeglichenheit auszeichnet. An guten Tagen kann hier jeder jeden schlagen. Dies sollte sich dann auch bewahrheiten. Zwar gingen die 2. Stiere durch zwei Tore von Tobias Grämke und einen Björn Wenzke-Treffer schnell mit 3:0 in Führung; beim 6:5 hatten die zum Teil doch sehr routinierten Gäste den Anschluss schon wieder hergestellt. Nach zwölf Minuten sah sich der SVM-Trainer gezwungen, seine Jungs zur Auszeit zu versammeln. Der Weckruf wirkte. Die Gastgeber zogen auf 9:5 und in der Folge auch mit ein wenig Glück beim Torwurf bis zur Pause gar auf 15:8 davon.

Nach dem Wiederanpfiff gelang es den SVM-Handballern dann allerdings nicht wie erhofft, den Vorsprung gleich auszubauen. Die Gäste erkämpften sich zwei Siebenmeter, die sie dann auch gewohnt sicher verwandelten. Nun allerdings begann eine Phase des Stierekonterhandballs. Vier erfolgreiche Gegenstöße und ein von Tom Koop kunstvoll eingenetzter Siebenmeter brachten die 20:10-Führung für die Schweriner. Auch Linksaußen Eric Dörffel fühlte sich auf seiner Lieblingsposition pudelwohl und verwandelte zweimal in Folge, so dass beim Stand 23:11 erstmals ein 12-Tore-Vorprung zu verzeichnen war. Da sich die Gäste aus der Münstertadt jedoch nie aufgaben, blieb das Spiel bis zum Abpfiff stets umkämpft und abwechslungsreich. Am Ende gelang dem Team um Ersatzkapitän Hansi Jehring ein standesgemäßer 33:21-Sieg, der es den Gästen erlaubte, mit erhobenen Köpfen die Kästner-Halle zu verlassen. (sh)

 

2. Stiere mit: Robin Maroldt, Christian Langer – Hannes Lemcke 7, Marc Hünerbein 3, Tobias Grämke 4/1, Tobias Wrede 1, Jan Jesse, Hendrik Strauß 2, Hannes Jehring 2, Robert Köhler, Björn Wenzke 3, Florian Maske 4, Eric Dörffel 4, Tom Koop 3/1

 

 

 

Spielbericht, 2. November 2015

 

2. Stiere auch auswärts erfolgreich


TSV Bützow 1952 - SV Mecklenburg Schwerin II mit  23:37 (11:19)

Mit Respekt ging die zweite Vertretung des SV Mecklenburg Schwerin in ihr viertes Auswärtsspiel. Schließlich wartete kein Geringerer als der als heimstark bekannte amtierende Vize-Landesmeister TSV Bützow 1952 auf die Aufsteiger aus der Landeshauptstadt. 
Dabei begannen die Gastgeber so engagiert und körperbetont wie erwartet, während die Gäste bemüht waren, ihren Spielfaden zu knüpfen und darüber hinaus per Konter entsprechende Nadelstiche zu setzen. Dies gelang letztlich recht gut. Allerdings verloren die zweiten Stiere bereits nach sechs Spielminuten ihren Linksaußen Pascal Burke, der in der Abwehr stehend von seinem Gegenspieler Mathias Lemcke mit einem klassischen Ellenbogencheck ins Gesicht niedergestreckt und anschließend sofort ins Krankenhaus gebracht werden musste. Doch auch diese zum 4:5-Anschlusstreffer der Bützower führende Situation überstanden die Hünerbein-Schützlinge einigermaßen abgeklärt und zogen durch jeweils ein Tor von Hannes Lemcke und Burke-Vertreter Björn Wenzke schnell auf 7:4 davon. Bis Mitte der ersten Hälfte blieb es dann bei einer ständigen 2- bzw. 3-Tore Führung der Schweriner, bevor sich diese dann von 12:9 auf 15:9 absetzen konnten. Ein beeindruckende Leistung zeigte bereits bis dahin der für den angeschlagenen Hannes Jehring auf Kreis- und Abwehrmitte von Beginn an aufgebotene Robert Köhler.
Durch einen wieder einmal von Marc Hünerbein direkt verwandelten Neunmeterfreiwurf konnten die Gäste dann mit einem schon beruhigenden 19:11 in die Pause eintreten.

Die darauf folgenden oft so wichtigen ersten fünf Minuten und das erwartete Aufbäumen überstanden die Jungs um Tom Koop, der letztes Jahr selbst in Bützow aktiv war, nicht nur gut; sondern gar mit dem weiteren Ausbau der Führung auf 24:13-Tore. 
Auch wenn dann nicht mehr alle Angriffe so konzentriert wie gewünscht eingeleitet und abgeschlossen wurden, gelang letztlich ein auch in dieser Höhe wohl verdienter 37:23-Auswärtserfolg. Damit behalten die 2. Stiere den Platz an der Tabellensonne, den sie auch am kommenden Sonntag im nächsten Heimspiel gegen den Doberaner SV 2 verteidigen wollen.

2. Stiere mit: Link, Maroldt - Lemcke 6, Hünerbein 2, Grämke 7/3, Jesse, Strauß 4/2, Jehring, Burke, Köhler 2, Maske 2/1, Wenzke 6/1, Dörffel 2, Koop 6

 

 

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Spielbericht, 25. Oktober 2015

 

Juniorstiere erreichen nächste Pokalrunde

SG Greifswald / Loitz II – SV Mecklenburg Schwerin 26:38 (11:23)

Im diesjährigen Landespokal starten die Juniorstiere als Titelverteidiger und in ihrem ersten Spiel in diesem Wettbewerb mussten sie in der 2. Runde bei der zweiten Mannschaft der SG Greifswald / Loitz antreten. Diese Mannschaft spielt in der Verbandsliga Ost und war im Vorfeld für die Schweriner eine unbekannte Größe. Daher sollte das Spiel auch konzentriert bestritten werden, um keine unliebsame Überraschung zu erleben. So begann der SVM auch sehr agil in der Abwehr und der Gegner wurde bereits frühzeitig unter Druck gesetzt. Dadurch gelangen viele Ballgewinne und diese konnten über die erste und zweite Welle erfolgreich in Tore umgesetzt werden. Bis zur 22. Minute konnte so bereits eine deutliche 17:4-Führung erzielt werden, was dem Trainer der Gastgeber zu einer Auszeit zwang. Auch der Trainer der Juniorstiere nutzte die Auszeit, um die Mannschaft umzustellen. Diese Maßnahme führte allerdings zum Bruch im Spiel der Schweriner und die SG konnte den Abstand bis zur Pause nicht größer werden lassen. Mit einer 23:11-Führung des SVM ging es in die Kabinen.

Mit der Ansage, die Partie wieder mit der nötigen Konzentration zu bestreiten, ging es in die 2. Hälfte. Diese ist dann aber auch schnell erzählt, da sich diese ausgeglichen zeigte. Den Juniorstieren gelang es nicht mehr, den Spielfaden aufzunehmen und so gelang es den Gastgebern, die Differenz konstant zu halten und mit einem 38:26 für den SVM wurde die Begegnung abgepfiffen. Die nächste Runde wurde so erreicht, aber nur die ersten 20 Minuten zeigten die Schweriner den Handball, zu dem sie auch in der Lage sind. Am nächsten Samstag wartet dann mit dem TSV Bützow eine andere Mannschaft in der MV-Liga und da werden die Juniorstiere über 60 Minuten eine konzentrierte Leistung abrufen müssen, um die Punkte in die Landeshauptstadt zu entführen. Sven Hünerbein

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Langer; Wrede 1, Jesse, Strauß 5/4, Jehring 2, Burke 3, Lemcke 3, Koop 12, Maske 6/3, Wenzke 5, Köhler 1, Dörffel

 

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Spielbericht, 19. Oktober 2015

 

SVM 2 übernimmt nach Heimsieg die Tabellenführung

SV Mecklenburg Schwerin - Stralsunder HV II   29:22 (15:11)

 

Im MV-Liga Spitzenspiel des Wochenendes traf der Tabellenzweite auf den Ligadritten und Mitaufsteiger Stralsunder HV. Auch wenn die Gastgeber bereits nach vier Minuten mit 3:0 in Führung lagen, entwickelte sich sodann ein interessantes Spiel, in dem die Abwehrreihen dominierten. Zwei Minuten vor der Halbzeitpause hatten die Juniorstiere dennoch einen Sechs-Tore-Vorsprung herausgeworfen, den sie nach zwei Gegentoren so aber nicht mit in Kabine nehmen konnten. Die Gäste verkürzten bis dahin noch auf 11:15 und hatten sich zu Beginn der 2. Hälfte noch lange nicht aufgegeben. So kamen sie bis zur 44. Minute noch einmal auf 19:22 heran, bevor sich der Gastgeber vor allem wegen der besseren Wechselmöglichkeiten Zug um Zug absetzen konnten. Dabei erwischte Torhüter Christian Langer (neben Hendrik Strauß zweiter Neuzugang im Team) einen blendenden Einstand, in dem er u.a. drei Strafwürfe parieren konnte. Am Ende konnte auch der erst 17-jährige Robert Köhler noch zwei Tore erzielen, so dass die 2. Stiere mit dem letztlich souveränen 29:22-Erfolg die Tabellenführung vom spielfreien HC Empor II übernehmen konnten. In der nächsten Woche steht ein Pokalspiel bei der SG Greifswald/Loitz II an, bevor die Tabellenspitze dann bei Vorjahresvizemeister TSV Bützow 1952 verteidigt werden soll. (sh)

2. Stiere mit: Maroldt, Langer - Hünerbein 7, Grämke 6/1, Wrede, Strauß, Jehring 2, Burke 2, Lemcke 4, Koop 1, Maske 3/1, Wenzke 2, Köhler 2

 

 

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Spielbericht, 12. Oktober 2015

SVM 2 gelingt Tabellensprung

 

Für eine überaus überzeugende Auswärtsleistung werden die Juniorstiere mit Platz 2 in der MV-Liga-Tabelle belohnt. Vor Spielbeginn forderte Trainer Sven Hünerbein den Schweriner Aufsteiger auf, den weitgehend unbekannten Gegner vom SV Einheit Demmin von Anfang an in Abwehr und Angriff unter Druck zu setzen. Angetrieben von den Routiniers Tom Koop und Andreas Link - soweit man 26-Jährige schon als solche bezeichnen kann – wurde genau dies umgesetzt. In dieser Phase nahm vor allem Rechtsaußen Florian Maske die Anspiele seiner Teamkollegen dankbar an und netzte gnadenlos ein. Vier der ersten sechs Stiere-Tore gingen auf sein Konto. Bereits nach vier Minuten und 17 Sekunden sowie einem Spielstand von 1:5 sah sich der Gastgeber  gezwungen, seine erste Auszeit zu nehmen; allerdings ohne viel Erfolg. Bis zur Pause waren die 2. Stiere überaus geschlossen auftretend, auf 9:20 enteilt.

Zu Beginn der zweiten Hälfte schwächelten sie dann kurz, aber nur was die Chancenverwertung betraf. Etwa fünf Minuten lang konnte die Führung so nicht weiter ausgebaut werden. Dann jedoch kehrte die Kaltschnäuzigkeit der spielerisch klug geführten Gäste zurück und der Vorsprung wurde stetig ausgebaut. Während den mit fünf polnischen Spielern antretenden Demminern auch weiterhin nicht viel gelang, fügten sich alle eingewechselten SVM’ler gut ein. So bot auch der erst 19-jährige Tobias Wrede auf der Rechtsaußenposition mit drei Toren bei drei Würfen eine lupenreine Leistung. Während Tobias Grämke mit einem der vielen Konter das von seinen Mannschaftskameraden viel umjubelte 40. Tor zum 40:17 erzielte, krönte Hannes Lemke zum Spielende seine, wie auch des gesamten Teams Leistung per Kempa-Trick zum 43:19 .

Die Mannschaft freut sich nunmehr bereits auf das für nächsten Samstag um 18 Uhr in der Kästner-Halle angesetzte Heimspiel. Dann geht es gegen Mitaufsteiger Stralsunder HV II, der bisher ebenfalls erst eine Niederlage hinnehmen musste. (hg)

SVM 2 mit: Link, Maroldt – Hünerbein 7, Grämke 7/3, Wrede 3, Jehring 2, Burke 6, Lemcke 5, Koop 3, Maske 6,  Wenzke 3, Köhler 1

 

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Spielbericht, 6. Oktober 2015

Pokalsieger schlägt Landesmeister
SV Mecklenburg Schwerin - Stavenhagener SV 28:25 (14:16)

Gegen den amtierenden Landesmeister startete die Stiere-Reserve mit einer aufmerksamen und ballorientierten 5:1-Abwehr und schien die Gäste damit schon ein wenig zu überraschen. So führten auch vier Konter zu einer schnellen 5:2-Führung, was den Gästetrainer bereits nach acht Minuten zur Auszeit zwang. Die Reuterstädter spielten dann ruhiger und konnten sich vor allem auf ihren Routinier Torsten Schilk verlassen, der mit drei Toren in Folge den Ausgleich herbeiführte. Sodann war den Gästen deutlich anzumerken, dass sie sich unbedingt für die im April im Finale des Final-Four erlittenen Niederlage revanchieren wollten. Beim 7:11 hatten sich die Gäste bereits einen komfortablen Vorsprung herausgespielt. In dieser Phase hatten es die 2. Stiere vor allem der Treffsicherheit von Hannes Lemcke zu verdanken, dass sich der Rückstand nicht weiter erhöhte, sondern gar bis zum Halbzeitpfiff auf 14:16 verkürzt werden konnte.

Allerdings konnten die Gastgeber nach dem 17:18-Anschluss ihre weiteren Chancen nicht nutzen, so dass sich die Gäste erneut mit vier Toren (21:17; 41. Min) absetzen konnten. Es spricht jedoch für die Moral des Aufsteigers, dass er sich in dieser Phase nicht aufgab, sondern weiterhin um jeden Ball kämpfte. Als die Schweriner beim 25:24 erstmals wieder in Führung gingen, war zu spüren, dass sich das junge Hünerbein-Team diesen Heimsieg nicht mehr nehmen lassen würde. Mit diesem zweiten Heimsieg in Folge gelang den Juniorstieren der Sprung auf den vierten Tabellenplatz, den es am nächsten Sonntag beim Auswärtsspiel in Demmin zumindest zu verteidigen gilt.

2. Stiere mit: Link, Maroldt - Grämke 4/2, Wrede, Jesse, Jehring 2, Burke 7, Lemke 6, Koop 5, Maske, Köhler,Wenzke 4

 

Spielbericht, 28.09.2015

 

Juniorstiere nehmen Punkt mit

SG Parchim/Matzlow-Garwitz vs. SV Mecklenburg Schwerin 27:27 (11:15)

Es war das erwartet schwere Auswärtsspiel der zweiten Männermannschaft der Mecklenburger Tiere beim letztjährigen Vierten der MV-Liga. Im Angriff begannen sie viel zu pomadig und luden so die Gastgeber zu Kontern ein. Diese nahmen dankbar an und gingen schnell mit 5:1 in Führung. Doch die Stiere behielten den Kopf oben, ordneten ihr Spiel und holten Tor um Tor auf. In dieser Phase zeichnete sich vor allem Tom Koop als Aktivposten und Torschütze aus. Die von Coach Sven Hünerbein aufgestellte 6:0-Abwehr um den Innenblock mit Hansi Jehring und Robert Köhler funktionierte ohnehin sehr zuverlässig mit der Folge, dass Pascal Burke Mitte der ersten Hälfte per Konter zum 9:9 ausgleichen konnte. Nun verloren die Gastgeber ihren Spielfaden und mussten zusehen, wie die Schweriner bis zum Pausenpfiff auf 15:11 einteilten.

Auch die Anfangsphase der zweiten Hälfte gehörte zumindest spielerisch den Gästen. Allerdings wurden die dabei herausgearbeiteten, zum Teil klaren Chancen verworfen. So witterten die von knapp mehr als 100 Zuschauern nun lautstark angefeuerten Gastgeber Morgenluft und traten deutlich selbstbewusster auf. Als die Gäste bei doppelter Unterzahl den 17:16-Anschlusstreffer hinnehmen mussten, drohte das Spiel zu kippen. Zum Glück blieb Rechtsaußen Florian Maske treffsicher und da auch der eingewechselte Jan Jesse erfolgreich Verantwortung übernahm, blieben die Juniorstiere im Spiel. Auch als 60 Sekunden vor Spielende der Ex-Schweriner Kai Niehörster die SG erstmals in der zweiten Hälfte in Führung warf, behielten die Gäste die Übersicht und glichen durch Tom Koop noch zum 27:27 aus. Auch wenn kurz nach Spielende in der Kabine noch Enttäuschung vorherrschte, konnte die Stiere-Reserve als Aufsteiger letztlich erhobenen Hauptes einen so nicht ohne Weiteres zu erwartenden Punkt mit nach Hause nehmen. (bg)

 

SV Mecklenburg Schwerin II: Link, Maroldt – Wrede, Jesse 3, Jehring 4, Burke 1, Lemke 1, Koop 9/1, Maske 9, Köhler, Dörffel

 

 

Spielbericht, 20.09.2015

 

Juniorstiere erkämpfen sich Heimsieg

SV Mecklenburg Schwerin – Schwaaner SV 30:22 (14:9)

Nach der Niederlage zum Saisonauftakt wollte die zweite Mannschaft des SV Mecklenburg Schwerin im ersten Heimspiel den ersten Sieg einfahren. Zu Gast in der Kästnerhalle war der Schwaaner SV, der seine Auftaktbegegnung deutlich in Doberan gewonnen hatte. Der Beginn der Partie entwickelte sich dann auch sehr ausgeglichen. Den Juniorstieren merkte man an, dass sie aktuell noch nicht in ihrem Rhythmus sind. Zwar gelang es, sich Torchancen herauszuspielen, aber im Abschluss wurden diese leichtfertig vergeben. Und so konnten auch die Gäste ihr Spiel erfolgreich gestalten und zur Mitte der ersten Halbzeit stand es 6:6. Dann gelang es den Schwerinern, in der Abwehr besser zu stehen. Sie erzielten Ballgewinne, die sie erfolgreich in Tore über den Gegenstoß umwandeln konnten. Dies brachte ihnen eine 10:6-Führung, welche kurz darauf auf 14:7 ausgebaut werden konnte. Den Gästen gelang es aber noch, bis zur Pause zu verkürzen und mit einem 14:9 für den SVM ging es in die Halbzeit.

Leider kamen die Gastgeber nicht wie gewünscht aus der Kabine und dem SSV gelang es, die Partie wieder offen zu gestalten. Beim 18:16 für die Schweriner waren sie wieder dran. Dieser Abstand hatte dann auch weiter Bestand und beim 23:21 war die Partie immer noch offen. Mit einer Auszeit wollten die Schweriner Trainer die Mannschaft noch einmal einstellen und in die Schlussphase der Begegnung schicken. Diese wirkte sich auch positiv aus und im Angriff wurde der Abschluss sehr gut vorbereitet. Da es nun auch noch einige Ballverluste im Schwaaner Angriffsspiel gab, konnte der SVM diese nutzen und den erhofften Heimsieg einfahren. Mit einem 30:22-Erfolg der Juniorstiere endete die Partie und die Punkte blieben in der Landeshauptstadt. Insgesamt war dem Sieg eine Leistungssteigerung voraus gegangen,  vor allem die Abwehr agierte stabiler als noch in der vergangenen Woche. Darauf kann die Mannschaft aufbauen und bereits am nächsten Samstag den Nachweis erbringen, dass sie in der Liga angekommen ist. Dann geht es nach Spornitz, wo um 18.30 Uhr die SG Parchim / Matzlow-Garwitz die Juniorstiere empfängt. Eine interessante Aufgabe bei einer spielstarken Mannschaft. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Maroldt; Hünerbein 3, Grämke 7/6, Wrede, Jesse, Röhrdanz,   Jehring 3, Burke 1, Lemcke 4, Koop 10/2, Maske 2, Köhler

 

Spielbericht, 12.09.2015

 

Deutliche Niederlage zum Saisonauftakt

HC Empor Rostock II – SV Mecklenburg Schwerin 32:26 (13:13)

Zum ersten Spiel nach dem Aufstieg in die MV-Liga musste die zweite Mannschaft der Mecklenburger Stiere beim HC Empor 2 in Rostock antreten. Nach den durchwachsenen Leistungen in den Vorbereitungsturnieren wollte das Team ein anderes Gesicht zeigen und erfolgreich in die Saison starten. Dieser Willen war der Mannschaft mit Beginn der Partie auch anzumerken und so gelang es, den anfänglichen Druck des Gastgebers erfolgreich zu stoppen. Nach dem zwischenzeitlichen 5:5 konnten sich die Schweriner leicht absetzen und eine 3-Tore-Führung erzielen. Diese hatte bis zum 12:9 für den SVM auch weiter Bestand und das Spiel der Gäste schien den gewünschten Weg einzuschlagen. Schnell sollte aber das Gegenteil eintreten. Vier leichte Ballverluste im Angriff luden den HCE zum Kontern ein und diese bedankten sich dafür und gingen ihrerseits mit 13:12 in Front.

Mit dem Halbzeitpfiff konnten die Schweriner noch den Ausgleich erzielen, die gute Grundlage aber war dahin. Mit Beginn der zweite Hälfte lief der SVM gleich einem Rückstand hinterher, wobei dieser bis zum 18:20 noch reparabel erschien. Dann gelang den Rostockern aber ein 5:0-Lauf zum 18:25 aus Sicht der Schweriner. Damit war die Partie an diesem Tag auch entschieden. Zwar gelang zum Ende noch ein wenig Ergebniskosmetik, aber zu mehr reichte die Leistung am heutigen Tag nicht und der HCE ging mit einem 32:26-Erfolg als verdienter Sieger vom Platz. Die Leistung in der Abwehr genügte in keinem Fall, um einen Sieganspruch in diesem Spiel zu haben. Dazu gesellte sich eine Vielzahl von Fehlern im Angriff und auch die Chancenauswertung ließ sehr zu wünschen übrig. Dies sollte sich möglichst schnell ändern, denn bereits am kommenden Sonntag steht das erste Heimspiel an. Um 16 Uhr empfängt der SVM in der Kästnerhalle den Schwaaner SV und dies ermöglicht es dem Team eine Reaktion auf den Saisonauftakt zu zeigen.

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Maroldt; Grämke 1, Wrede, Jesse, Röhrdanz 2, Jehring 5, Burke 1, Lemcke 2, Koop 6/1, Maske 6/3, Köhler, Dörffel 3

 

 

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17. August 2015

2. Männer der Mecklenburger Stiere im Trainingslager in Goldberg

Saisonstart am 12. September gegen den HC Empor II

 

 

 

Die zweite Mannschaft des SV Mecklenburg Schwerin befindet sich derzeit mitten in der Saisonvorbereitung auf die kommende Spielzeit in der MV-Liga. Seit dem 27. Juli stehen die Männer dafür im Training, um beim Saisonstart am 12. September beim HC Empor Rostock 2 in bester Verfassung zu sein. An diesem Wochenende ging es für die Mannschaft zu einem Kurztrainingslager nach Goldberg. Dieses wurde ermöglicht durch die Unterstützung von Peter Larisch, der in seinem Restaurant auch für das leibliche Wohl der Spieler sorgte. Auf diesem Wege ein großes Dankeschön an die Familie Larisch. Das Trainingslager wurde genutzt, um neben den sportlichen Aspekten auch den Teamgeist weiter zu fördern. Nach dem Aufstieg in der letzten Saison hat sich das Bild der Mannschaft leicht verändert. Neu in der Mannschaft sind die beiden Rückkehrer Tom Koop und Hannes Lemcke nach ihren Gastspielen in Bützow und Loitz. Vom PHC Wittenberge wechselt mit Florian Maske ein weiterer Spieler für die rechte Seite nach Schwerin. Und nach seiner langen Verletzung steht Björn Wenzke endlich wieder vor einer kompletten Saison. Auf der Torwartposition wird Robin Maroldt an der Seite von Andreas Link stehen. Damit ist die Mannschaft für die kommende Spielzeit gut aufgestellt, um in diesem Jahr in der MV-Liga eine gute Rolle zu spielen. Dabei wird es in dieser Saison sicher eine spannende Frage sein, wie die Rollen in der Liga verteilt sein werden. Jedoch ist mit einer spannenden und interessanten Liga zu rechnen.

Auf dem Weg dahin wird die Mannschaft noch zwei Turniere besuchen. Am kommenden Samstag spielen sie in Schwaan beim Wind2Energy-Cup und am darauffolgenden Wochenende nehmen sie am Warnemünde-Cup teil. (sh)

 

Team 2015/16:

Andreas Link, Robin Maroldt, Ferdinand Kaleun, Eric Dörffel, Pascal Burke, Björn Wenzke, Jan David Jesse, Marc Hünerbein, Tim Röhrdanz, Tobias Grämke, Tom Koop, Hannes Lemcke, Tobias Wrede, Florian Maske, Hannes Jehring, Robert Köhler

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Spielbericht, 27.04.2015

 

Zweite Männer holen sich den Titel in der Verbandsliga 

Stralsunder HV 2 - SV Mecklenburg Schwerin  28:30 (15:13)

 

Am Sonntag stand das fällige Rückspiel der Junior-Stiere beim Reserveteam des Stralsunder HV an. Dabei sollte dann auch der Titel des Verbandsligameisters vergeben werden und nach dem 32:32-Unentschieden im Hinspiel in Schwerin war für beide Teams auch noch alles möglich. Vor einer gut besuchten Kulisse begann das Spiel auf beiden Seiten etwas fahrig. Den Gastgebern gelang es dann aber schneller ins Spiel zu finden und so konnten sie sich frühzeitig mit 5:2 (12.) leicht absetzen.  Bis dahin hatten die Schweriner aber bereits zwei Unterzahlsituationen zu überstehen und nach diesen kamen auch sie besser in die Partie. Beim 6:6 (17.) war der Ausgleich wieder hergestellt, aber erneut konnte sich der SHV bei eigener 10:7-Führung nach 21 Minuten etwas lösen. Bis zur Pause sollte dieser Abstand aus Sicht der Schweriner Bestand haben. Mit einem 13:15-Rückstand ging es in die Kabinen. Bis dahin hatten die Junior-Stiere noch nicht ihr ganzes Leistungsvermögen abgerufen und es galt, in Halbzeit zwei die Last des Angriffspiels auf mehrere Schultern zu verteilen und die Abwehr wieder mehr zu stabilisieren.

Und so begann die zweite Hälfte auch ganz nach der Vorstellung des SVM. Fünf Tore in Folge brachten eine eigene 18:15-Führung und den Gastgebern gelang erst in der 38. Minute der erste Treffer nach der Pause. Darauf ließen sie aber gleich zwei weitere folgen und die Schweriner mussten wieder den Ausgleich zum 18:18 hinnehmen. Mit einem eigenen 3-Tore-Lauf zum 21:18 konnten sich die Junior-Stiere wieder etwas Luft verschaffen. Die Gastgeber ließen aber nicht locker und kamen wieder ins Spiel zurück und beim 23:25 (52.) aus Schweriner Sicht, hatten sie die besseren Karten. Nun zeigte sich aber das gewonnene Selbstvertrauen des SVM und dessen gewachsene Abgeklärtheit. In der Abwehr gelangen jetzt einige Ballgewinne, welche in erfolgreiche Tempogegenstöße gewandelt wurden. Im Angriff spielten die Schweriner geduldig bis zum Torabschluss. Damit drehten sie diese Partie in den letzten Minuten und mit dem Schlusspfiff konnten die Junior-Stiere einen 30:28-Erfolg gegen eine starke Stralsunder Mannschaft bejubeln. Damit konnten die Schweriner nicht nur dieses packende und intensive Spiel siegreich gestalten, sondern sich auch den Titel des Verbandsligameisters und, ebenso wie der SHV, den Aufstieg in die MV-Liga sichern, wo beide Teams eine Bereicherung sein sollten.

Damit kann die zweite Mannschaft des SVM auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Sie hat ihr Ziel mit dem Aufstieg erreicht und mit dem Gewinn des Landespokals ein Extra eingefahren. Die Entwicklung der Mannschaft zeigt sich auf einem guten Weg und die mannschaftliche Geschlossenheit ist ein weiteres Plus in diesem Team. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Escher; Hünerbein 10/6, Grämke 9, Wrede 2, Röhrdanz 1, Jehring, Burke, Hübner 4, Wenzke 1, Köhler, Dörffel 3

 

 

 

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Spielbericht, 20.04.2015

 

Die Zweite erringt den Landespokal

Junior-Stiere bezwingen Landesmeister Stavenhagen mit 27:26

An diesem Sonntag fand in Stavenhagen das Final-Four im Landespokal für Frauen und Männer statt und für Schwerin war es ein richtig erfolgreiches. Beide Schweriner Mannschaften konnten den Pokal in die Landeshauptstadt holen und sorgten so für viel Jubel unter den mitgereisten Fans.

Das Team von Grün-Weiß Schwerin IV (A-Jugend) konnte bei den Frauen nach einem 26:16 Erfolg im Halbfinale gegen den Stavenhagener SV auch das Finale deutlich für sich entscheiden. Gegen den SSV Einheit Teterow konnte nach 60 Finalminuten ein 25:14 bejubelt und damit auch der Pokalsieg gefeiert werden.

Bei den Männern wurde der Stavenhagener SV seiner Favoritenrolle im ersten Halbfinale gerecht. Beim 38:33-Erfolg musste das Team aber sehr viel Gegenwehr des HC Empor Rostock II brechen, um am Ende den Finaleinzug zu sichern.

Im zweiten Halbfinale traf dann das Team des SV Mecklenburg Schwerin II auf den HSV Grimmen II. Zwar konnten die Junior-Stiere auf dem Weg ins Finale bereits die erste Mannschaft des HSV Grimmen aus dem Wettbewerb werfen, aber schnell sollte sich zeigen, dass die Aufgabe gegen die zweite Mannschaft keinen Deut einfacher werden sollte. Von Beginn an entwickelte sich eine enge Partie. Zwar konnten die Schweriner bis zur 11. Minute mit 8:5 in Führung gehen, dies brachte aber die erfahrene Mannschaft des HSV nicht aus der Ruhe. Immer wieder nutzte sie die Unstimmigkeiten in der Schweriner Abwehr, die in der ersten Hälfte nicht ihre beste Leistung zeigte. So blieb die Partie ausgeglichen und mit einem 16:16 ging es in die Pause. Anfangs der zweiten Hälfte das gleiche Bild, dem Führungstreffer der Junior-Stiere folgte der Ausgleich von Grimmen. Mitte der zweiten Halbzeit konnte sich der SVM dann aber langsam vom Gegner absetzen. Nun machte sich der breitere Kader der Schweriner bemerkbar und die Männer konnten die sich häufenden Fehler des HSV Grimmen in erfolgreiche Tempogegenstöße umsetzen. Den Schlusspunkt zum 35:26-Erfolg der Schweriner setzte mit seinem Tor der lange verletzte Björn Wenzke, der nach über einjähriger Verletzungspause sein Comeback gab. Somit war das Finale erreicht.

In diesem traf  die SVM-Mannschaft nicht nur auf den Gastgeber, sondern auch auf den neuen Landesmeister MV. Für die Schweriner sollte es ein Gradmesser gegen einen Gegner mit sehr vielen routinierten Spielern werden. Die vollbesetzte Halle schaffte diesem Spiel eine würdige Kulisse und die Zuschauer sollten nicht enttäuscht werden. Mit Anpfiff entwickelte sich ein packendes Spiel mit wechselnden Führungen. Dem 5:3 für den SVM folgte das 6:7 aus Schweriner Sicht. Damit sahen sich die Trainer der Junior-Stiere gezwungen, in einer Auszeit die Mannschaft wieder in die richtige Bahn zu bringen. Dies gelang auch, aufbauend auf einem sehr gut haltenden Tim Escher und einer guten Abwehrarbeit gelangen drei Tore in Folge und wieder eine Führung (9:7). Aber der Gastgeber hatte eine entsprechende Antwort parat und ging seinerseits mit 10:9 in Front. Doch der SVM ließ sich davon nicht beeindrucken und setzte selbst weiter Akzente. So konnten sie das Spiel wieder drehen und mit einer eigenen 15:13-Führung in die Pause gehen. Jetzt wollten sie diese Ausgangsposition auch nicht mehr hergeben, aber noch waren 30 Minuten zu spielen. Durch Umstellungen  der Stavenhagener Abwehr mussten die Schweriner nun auch ihr eigenes Angriffsspiel ändern. Häufig wurden dabei die sich bietenden Räume genutzt, um erfolgreich abzuschließen und so lagen die jungen Stiere nach 40 Minuten 21:18 vorn. Immer öfter gelang es nun dem SVM, die Angriffe der Gastgeber zu stoppen und so konnte sich das Team des ra9nergespanns Sven Hünerbein/Georg Jaunich bis zum 27:22 (53.) absetzen. Der Trainer des SSV nahm seine Auszeit, um dem Spiel nochmal eine Wende zu geben. Dabei wurden die Gastgeber vom eigenen Publikum lautstark unterstützt und Tor um Tor schmolz der Abstand. Aber auch die Schweriner Fangemeinde, mit sehr viel grün-weißer Unterstützung, gab alles, um die Junior-Stiere zu stärken. In dieser Phase gelang es dem SVM weiterhin, sich Torchancen zu erarbeiten. Diese wurden aber allesamt vergeben und so bekam Stavenhagen nochmal eine Chance. Jedoch verhinderte Andreas Link erfolgreich einen Tempogegenstoß, der den Ausgleich bedeutet hätte. In der Schlusssekunde dann noch einmal Freiwurf für den SSV. Dieser fand aber nicht den Weg ins Ziel und die Schweriner bejubelten einen knappen, aber nicht unverdienten 27:26-Erfolg in einem heiß umkämpften Finale. Damit belohnte sich die Mannschaft für einen couragierten Auftritt. Hervorzuheben aus der Mannschaft ist die Mannschaft selbst, einfach eine starke Teamleistung.

Ein großes Lob gilt noch dem Gastgeber. Dieser hat eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt und einen würdigen Rahmen geschaffen und die handballverrückten Zuschauer gaben in den Spielen alles, um ihre Mannschaften zu unterstützen. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Escher; Hünerbein 13, Grämke 11/8, Wrede, Seidel 1/1, Röhrdanz 1, Jehring 3, Burke 5, Hübner 4, Wenzke 1, Köhler 6, Hagemeier 11, Dörffel 6, Jesse (verletzt),       Lemcke (verletzt)

 

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Spielbericht, 13. 04.2015

Unentschieden 

SV Mecklenburg Schwerin – Stralsunder HV 2 32:32 (17:14)

 

In der Relegation der beiden Staffelsieger der Verbandsligen trafen die jeweils zweiten Mannschaften des SV Mecklenburg Schwerin und des Stralsunder HV zum Hinspiel aufeinander. Beide Teams spielten bereits im Viertelfinale des Landespokals gegeneinander, welches die Schweriner für sich entscheiden konnten. Die Gastgeber wollten sich in diesem Spiel eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel verschaffen und gingen von Beginn an konzentriert zur Sache. Beim 6:4 (9. Minute) für die Jungstiere sah sich der Gästetrainer zu einer Auszeit gezwungen. Diese Maßnahme führte dazu, dass mit der Manndeckung gegen Marc Hünerbein der Spielfluss der Schweriner unterbrochen werden sollte. Der Gastgeber ließ sich aber dadurch nicht aus der Spur bringen und es gelang ihnen, die Führung weiter auszubauen. Besonders das Spiel über den Kreis brachte immer wieder Gefahr und Hannes Jehring verwandelte seine Chancen sicher. Und auch Eric Dörffel zeigte sich im Angriff treffsicher, wodurch der SVM die Gäste immer auf Abstand halten konnte. Mit einem 17:14 für die Jungstiere ging es in die Pause. In der zweiten Hälfte entwickelte sich weiter eine enge Partie mit sehr hohem kämpferischem Einsatz auf beiden Seiten. Leider versäumten die Schweriner im eigenen Überzahlspiel sich weiter vom Gegner abzusetzen und so lag man in der 42. Minute nur noch mit 23:22 in Front. Dann folgte ein 3:0-Lauf der Jungstiere und sie wähnten sich auf einem guten Weg. Aber die nie aufsteckenden Stralsunder fanden nun immer häufiger Lücken in der nicht mehr so sattelfesten Abwehr des SVM und erzielten zehn Minuten vor Ende des Spiels den Ausgleich zum 27:27. Beide Teams kämpften um jedes Tor und die Schweriner legten nochmal vor (29:27). Aber wieder hatten die Gäste eine Antwort und gingen ihrerseits mit 31:30 in Front. Die Jungstiere konnten aber noch den Ausgleich in diesem  Spiel erzielen und beim 32:32 beendeten die Schiedsrichter diese intensiven 60 Minuten. Das Unentschieden ist in diesem Spiel ein gerechtes Ergebnis und lässt den Schwerinern für das Rückspiel weiter alle Chancen.  

Am kommenden Sonntag steht für die Jungstiere aber erst einmal das Final-Four im Landespokal an. Dieses findet in diesem Jahr in Stavenhagen statt. Um 14 Uhr treffen die Schweriner dort im Halbfinale auf den HSV Grimmen 2 aus der Verbandsliga Ost. Im anderen Halbfinale treffen der neue Landesmeister Stavenhagener SV und die zweite Mannschaft des HC Empor Rostock aufeinander. Der SVM möchte dort seine gewachsene Leistungsstärke nachweisen und ein Wort um die Vergabe des Landespokals mitreden. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Escher; Hünerbein 5/1, Wrede 2, Seidel 1/1, Röhrdanz 2, Jehring 7, Burke 2, Hübner 3, Köhler 1, Dörffel 9/2

 

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Spielbericht, 22.03.2015

 

Klarer Derbysieg für zweite Mannschaft

SG Crivitz Banzkow – SV Mecklenburg Schwerin 28:43 (9:23)

 

Im letzten Spiel der Hauptrunde der Verbandsliga West kam es zum mit Spannung erwarteten Derby zwischen der SG Crivitz-Banzkow und der zweiten Mannschaft des SVM Schwerin. Dieses lockte auch 170 Zuschauer in die Sporthalle Crivitz und beide Teams gingen hoch motiviert ins Spiel. Den besseren Start legten dabei die Schweriner hin (3:0) und sie ließen auch in der Folgezeit nicht locker. Beim Stand von 11:4 für den SVM nahmen die Gastgeber nach elf Minuten bereits ihre Auszeit. Davon ließen sich die Gäste aber nicht aus ihrem Rhythmus bringen. Eine sehr bewegliche Abwehr und ein gut aufgelegter Andreas Link im Tor erwirkten immer wieder Ballgewinne und diese wurden in erfolgreiche Tempogegenstöße umgesetzt. In der 25. Minute dann eine Schrecksekunde. Nach einem Torwurf landete Jan David Jesse so unglücklich auf dem rechten Arm, dass er mit dem Rettungswagen in die Klinik gefahren werden musste. Das schweißte das Team der Jungstiere noch weiter zusammen und bis zur Pause konnte eine 23:9-Führung herausgespielt werden. Es war eine sehr gute erste Halbzeit mit viel Leidenschaft und Engagement.

Auch bis weit in die zweite Hälfte konnten die Jungstiere ihre Führung weiter ausbauen. In der 45. Minute lagen sie mit 35:16 in Front. Danach ließ man ein wenig nach und den Gastgebern gelang noch eine Resultatsverbesserung. Beim 43:28 wurde die Partie abgepfiffen und den Schwerinern gelang damit ein überzeugender Sieg zum Abschluss der Hauptrunde. Bemerkenswert war das sehr geschlossene Auftreten der Mannschaft und damit eine tolle Teamleistung.

Nach dem Spiel bestätigte sich dann der Verdacht bei Jan. Er brach sich den rechten Unterarm und muss operiert werden. Auf diesem Wege wünschen wir ihm alles Gute und gute Besserung. Vielen Dank auch für die schnelle Hilfe der Verantwortlichen in der Crivitzer Sporthalle.

Nach dem Ende der Hauptrunde kommt es jetzt zum Treffen gegen den Ersten der Verbandsliga Ost. Dies ist nach derzeitigem Stand die zweite Mannschaft des Stralsunder HV. Das Hinspiel in Schwerin findet am 11. April um 18 Uhr in der Kästnerhalle statt. Das Rückspiel dann zwei Wochen später.

Eingebettet darin ist das Final-Four. Dieses findet am 19. April in Stavenhagen statt. Gegner dort im Halbfinale ist um 14 Uhr der HSV Grimmen 2. Das andere Halbfinale lautet Stavenhagener SV gegen HC Empor Rostock 2. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Kaleun; Wrede 8, Jesse 1, Seidel 13/2, Röhrdanz 5, Jehring 3, Burke 5, Hübner 5, Köhler 3

 

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Spielbericht, 16.03.2015 (2)

 

2.Sieg – Zweite Männer mit erfolgreichem Doppelwochenende

SV Mecklenburg Schwerin – TSV Bützow 2 46:18 (18:11)

 

Nach dem erfolgreichen Spiel am Samstag stand für die die zweite Mannschaft am darauffolgenden Tag gleich die nächste Aufgabe an. Zum Nachholspiel empfing sie die zweite Mannschaft des TSV Bützow. Und ähnlich wie am Vortag kamen die Jungstiere nicht so in die Begegnung, was hauptsächlich an der Chancenverwertung lag. Gut herausgespielte Möglichkeiten wurden reihenweise vergeben und somit machte man sich das Leben selbst ein wenig schwer. Dies nutzten die Gäste bis Mitte der ersten Hälfte, um auf Tuchfühlung zu bleiben (9:6 SVM). Dann gelang es den Gastgebern, sich etwas zu lösen und mit einer 18:11-Führung in die Pause zu gehen. Dort wurden die Probleme im Spiel aufgezeigt und man konnte auch eine deutliche Reaktion des Teams in Halbzeit zwei erkennen. Mit mehr Dynamik und Tempo wurde jetzt agiert und im Abschluss war man konzentrierter. Dadurch konnten sich die Schweriner im Verlauf der zweiten Hälfte immer weiter absetzen und am Ende ein 46:18-Erfolg erzielt werden. Somit konnte das Wochenende mit zwei Siegen erfolgreich gestaltet werden.

Am kommenden Samstag findet um 18.00 Uhr in Crivitz das letzte Saisonspiel des SVM in der Verbandsliga West statt. Gegner wird die gastgebende SG Crivitz-Banzkow sein und man darf ein spannendes Spiel erwarten. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Escher; Hünerbein 10, Grämke 6, Wrede, Jesse 8, Seidel 7,  Röhrdanz 4, Jehring 6, Burke 4, Köhler 1

 

 

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Spielbericht, 16.03.2015

 

Zweite Mannschaft siegt deutlich

SV Mecklenburg Schwerin – Hagenower SV 35:15 (16:7)

 

Am Samstag empfing die zweite Mannschaft des SVM die Gäste vom Hagenower SV. Mit einem Sieg konnte man auch rechnerisch nicht mehr vom ersten Platz in der Verbandsliga West verdrängt werden und dementsprechend motiviert ging es in die Partie. In diese kamen die Schweriner aber nur schwer rein, trotzdem gelang es, sich frühzeitig abzusetzen. Nach 15 Minuten lagen die Jungstiere 8:3 in Führung. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit gelang es dann, auch über einige Tempogegenstöße, den Vorsprung zu vergrößern und mit einem 16:7 in die Pause zu gehen. Bis dahin lief das Spiel des SVM noch nicht so flüssig wie gewohnt, auch bedingt durch viele kleine Unterbrechungen auf beiden Seiten. Auch die ersten zehn Minuten der 2. Hälfte verliefen nicht nach den eigenen Vorstellungen und es gelang den Gästen, zu verkürzen (18:11). Dann aber spielten sich die Gastgeber frei und zogen im Tempo nochmal an. Dadurch konnte die Führung immer weiter ausgebaut werden. Mit dem Schlusspfiff der beiden Schiedsrichter stand ein 35:15-Erfolg zu Buche und damit konnte Platz eins vorzeitig gesichert werden. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link; Hünerbein 6, Grämke 5, Wrede 1, Jesse 3, Seidel 7/3, Röhrdanz 1, Jehring 1, Burke 7, Hübner 1, Köhler 3

 

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Spielbericht, 09.03.2015

Erste Saisonniederlage für zweite Mannschaft

VfL BW Neukloster – SV Mecklenburg Schwerin 26:20 (13:13)

 

Für die zweiten Männer ging es am Samstag zum nächsten Auswärtsspiel nach Neukloster, wo sie auf einen heimstarken Gastgeber trafen. Da zudem die Schweriner aus den verschiedensten Gründen nur mit einem kleinen Kader antreten konnten, war man gespannt, wie sich das Spiel entwickelt. Und die Jungs erwischten ein Start nach Maß. In der Abwehr wurde sehr gut gearbeitet und zwang die Gastgeber zu Fehlern oder schweren Abschlüssen. Die Ballgewinne nutzte der SVM, um schnell mit 4:0 (9.) in Führung zu gehen. Damit zwangen die Schweriner den Trainer der Gastgeber zu einer Auszeit. Jedoch brachte diese die Jungstiere nicht aus ihrem Rhythmus. Weiterhin konnten sie Neukloster auf Distanz halten und lagen in der 22. Minute mit 10:7 vorn. Danach riss ein wenig der Spielfaden im Angriff. Einige Fehler und nicht mehr so konsequente Abschlüsse, brachten das Heimteam wieder zurück ins Spiel. Mit einem 13:13 ging es dann in die Pause und es gab Zeit, die Mannschaft wieder in die Spur zu bringen. Zu Beginn der zweiten Hälfte blieben beide Mannschaften weiter auf Augenhöhe. Der Führung der Schweriner folgte der Ausgleich Neuklosters. In der 38. Minute lag der SVM dann zum ersten Mal in Rückstand (17:18). Nun wurde deutlich, dass der eigene Angriff immer mehr Probleme hatte, sich gute Chancen herauszuspielen und so kam man des Öfteren in Zeitspielnot. Dar Gastgeber nutzte dies, um sich weiter abzusetzen (18:21). Die Schweriner Trainer nahmen eine Auszeit, um dem Spiel noch eine Wende zu geben. Aber dies sollte auch damit nicht gelingen, da sich auch ein Kräfteverschleiß bemerkbar macht, wozu auch einige Unterzahlsituationen beitrugen. So konnte Neukloster den Sack zu machen und für die Schweriner setzte es mit 20:26 die erste Niederlage. An diesem Tag hatte Neukloster verdient gewonnen. Das Schweriner Team hat bis zum Schluss alles versucht, aber diesmal sollte es nicht reichen.

Am kommenden Wochenende ist die zweite Mannschaft doppelt im Einsatz. Am Samstag geht es um 14.00 Uhr gegen den Hagenower SV  und am Sonntag gegen die Mannschaft vom TSV Bützow 2. Beide Partien finden in der Kästnerhalle statt. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Kaleun; Wrede 1, Jesse 4/3, Röhrdanz 4, Jehring, Burke 4, Köhler 4, Dörffel 3

 

 

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Spielbericht, 02.03.2015

 

Heimsieg gegen Plau festigt die Tabellenführung

SV Mecklenburg Schwerin – Plauer SV 30:21 (14:10)

 

Das Heimspiel der zweiten Mannschaft des SVM Schwerin fand am Sonntag etwas abseits des Derbys der 3. Liga statt. Trotzdem fanden einige Handballinteressierte den Weg in die Kästner-Halle, wo die Schweriner den Plauer SV zu Gast hatten. Mit einigen Umstellungen in der Anfangsformation ging es in die Partie. Trotzdem standen die Gastgeber von Beginn in der Abwehr gut und im Angriff wurden  Chancen herausgespielt. Leider erwies sich der Abschluss im ersten Abschnitt über weite Strecken als mangelhaft. So konnten die Gäste die Partie in der 1. Halbzeit lange offen gestalten, 8:8 nach 20 Minuten. In den letzten zehn Minuten vor der Pause konnten sich die Jungstiere dann etwas absetzen und mit einem 14:10 ging es in die Kabinen. In der Pause fanden die Trainer dann scheinbar die richtigen Worte, denn die Schweriner starteten in die 2. Hälfte mit mehr Tempo und Überzeugung in den Aktionen. Die Führung konnte dadurch bis zum 27:14 (48.) stetig ausgebaut werden. Leider verloren die Gastgeber danach etwas den Faden im Angriffsspiel und so ermöglichten sie den Gästen, das Ergebnis freundlicher zu gestalten. So konnten am Ende mit einem 30:21-Erfolg die nächsten beiden Punkte eingesammelt werden.

Die nächste Aufgabe hahat die zweite Männermannschaft am kommenden Samstag um 17.00 Uhr zu bewältigen. Diese führt sie nach Neukloster, wo sie eine schwere Aufgabe vor großer Kulisse erwartet. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Kaleun; Wrede 1, Jesse 7/4, Seidel 5/2, Röhrdanz 3, Jehring 2,  Burke 2/1, Hübner 2, Köhler 5, Dörffel 3

 

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Spielbericht, 22.02.2015

 

Glücklicher Sieg in Schlusssekunde

Güstrower HV – SV Mecklenburg Schwerin 28:29 (14:15)

 

Zum Spitzenspiel mussten an diesem Samstag die zweiten Männer beim gastgebenden Güstrower HV antreten. Ebenso wie die Schweriner wollen die Güstrower den Aufstieg in die MV-Liga. Daher versprach das Spiel Spannung und vor 150 Zuschauern hielt es, was es versprach. Die Jungstiere starteten konzentriert und sie führten 4:2. Die Gastgeber kamen jetzt aber besser ins Spiel und durch drei Tore in Folge gingen sie selbst 5:4 in Führung. So entwickelte sich das Spiel weiter mit wechselnden Führungen. Kurz vor Ende der 1. Halbzeit lagen die Schweriner erstmalig mit zwei Toren in Rückstand, doch mit dem Pausenpfiff erzielte Robert Köhler noch das 14:15. Damit ging es auch in die Pause. Dort sprachen die Trainer die Probleme im Spiel der Jungstiere an. In der Abwehr fehlte in einigen Situation die Abstimmung und im Angriff wurden zu viele Chancen gegen den gut haltenden Max Godow im Güstrower Tor nicht genutzt. Leider sollte der Start in die zweite Hälfte nicht gelingen und die Mannschaft lag beim 15:18 mit drei Toren im Rückstand. Bei diesem blieb es auch bis zum 19:22. Dann ging ein Ruck durch die Mannschaft. Tobi Grämke steuerte vorbildlich das Spiel und übernahm selbst Verantwortung. Auch eine vierminütige Unterzahl überstanden die Schweriner in dieser Zeit. Und als dann drei Konter von Eric Dörffel erfolgreich abgeschlossen wurden, führten die Gäste wieder mit 27:26. Als die Gastgeber 30 Sekunden vor Ende den Ausgleich zum 28:28 erzielten, blieb den Jungstieren noch ein Angriff, allerdings in Unterzahl. Fünf Sekunden vor Ende Freiwurf für Schwerin, dieser bleibt im Abwehrblock hängen. Aber ein Pfiff der gut leitenden Schiedsrichter bringt nochmal einen Freiwurf. Die Zeit ist abgelaufen, Marc Hünerbein tritt an und verwandelt zum glücklichen Sieg. Der Rest ist Freude pur. Die Mannschaft ist mit einem blauen Auge davon gekommen, aber es hat sich gezeigt, dass diese Mannschaft auch als solche aufgetreten ist und dadurch das Spiel noch gedreht hat. Ein Lob hat sich aber auch der Gastgeber verdient, deren positive Leistungsentwicklung zu erkennen war.

Zum nächsten Heimspiel empfängt die zweite Mannschaft den Plauer SV. Anpfiff der Partie ist am kommenden Sonntag, 1. März um 16 Uhr in der Kästnerhalle. Das Spiel findet damit zeitgleich mit dem Derby der Stiere gegen Stralsund in der Sport- und Kongresshalle statt. Leider konnte eine Verlegung nicht umgesetzt werden. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Kaleun, Maroldt; Hünerbein 3, Grämke 7/3, Wrede, Jesse 1, Seidel 3/3, Röhrdanz 1, Jehring 2, Burke 4, Köhler 2, Dörffel 6

 

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Spielbericht, 15.02.2015

 

Zweite Mannschaft erreicht das Final-Four

SV Mecklenburg Schwerin – Stralsunder HV 2 32:26 (18:12)

 

Zum Viertelfinale im Landespokal brachte das Los die Reserveteams der Mecklenburger Stiere und des Stralsunder HV zusammen. Dabei genossen die Landeshauptstädter Heimrecht und sie wollten dieses auch nutzen, um in die Finalrunde einzuziehen. Dieser Wille war in der Mannschaft von Beginn an zu erkennen. Sie begann sehr konzentriert und konnte mit 3:1 in Führung gehen. Die Gäste gaben ihrerseits aber eine sofortige Antwort und glichen zum 4:4 aus. Nun begann eine starke Phase der Gastgeber. In der Abwehr agierten sie sehr beweglich und im Angriff wurde sehr gut miteinander gespielt. So konnten sie sich auf 11:5 (17.) absetzen. Die Stralsunder versuchten, dagegen zu halten, aber auf Tore der Gäste, hatten die Schweriner immer eine Antwort parat. Bis zur Pause konnten die Jungstiere so den Vorsprung konstant halten und mit einer 18:12-Führung in die Kabine gehen.

Nach der Pause kam der Motor der Gastgeber dann aber schwer in Gang. Die Abwehr erfüllte weiter gut ihre Aufgabe, aber die sich bietenden Chancen im Angriff wurden nicht in Tore umgewandelt. Das nutzte der SHV, um auf 23:20 (43.) zu verkürzen. Die Trainer der Schweriner nahmen ihre Auszeit, um die Mannschaft wieder neu einzustellen. Diese zeigte auch ihre Wirkung und mit vier aufeinanderfolgenden Toren zum 27:20 konnten sich die Jungstiere bis zur 49. Minute wieder absetzen. Daraufhin zog der Gästetrainer seine Grüne Karte, um dem Spiel nochmal eine Wende zu geben. Doch der SVM wollte sich den Erfolg nicht mehr nehmen lassen und spielte die Partie konzentriert zu Ende. Mit dem Schlusspfiff war ein 32:26-Erfolg in einem intensiv geführten Spiel eingefahren und damit die Teilnahme am Final-Four gesichert. Im Final-Four wird am 19. April dann der Landespokalsieger MV ausgespielt. Weitere Teilnehmer der Endrunde sind aus der MV-Liga der Stavenhagener SV und der HC Empor Rostock 2 sowie aus der Verbandsliga Ost der HSV Grimmen 2. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Escher; Hünerbein 5, Grämke 9/3, Wrede, Jesse, Seidel 4, Röhrdanz, Jehring 3, Burke, Lemcke 5, Köhler 1, Hagemeier 3, Dörffel 2

 

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Spielankündigung, 12.02.2015

Pokalsamstag in Schwerin

 

Zwei Schweriner Teams haben das Viertelfinale im HVMV-Pokal erreicht und dabei Heimrecht. Um es den Schweriner Hanballfans möglichst einfach zu machen, beide Partien zu sehen, haben sich  die beteiligten Vereine SV Grün-Weiß Schwerin und SV Mecklenburg Schwerin entschlossen, diese gemeinsam am kommenden Samstag in der Halle an der Reiferbahn zu absolvieren. Um 16:00 Uhr trifft zuerst die als SV Grün-Weiß Schwerin IV antretende A-Jugend auf den MV-Liga-Vertreter Mecklenburger SV, der sich vor Saisonbeginn mit etlichen Spielerinnen des letztjährigen Landesmeisters TSG Wismar 2 verstärkt hat.

Im Anschluss trifft der Tabellenführer der Männerverbandsliga West, der SV Mecklenburg Schwerin II um 18.00 Uhr auf die Drittligareserve des Stralsunder HV II, der in der Verbandsliga Ost Platz 2 belegt. 

Auf diese Weise haben die Handballfreunde Gelegenheit, die Schweriner Handballtalente im Doppelpack zu begutachten. So treten die Grün-Weißen mit ihren drittligaerfahrenen A-Jugendlichen Marie Nawrot, Meike Schult, Aileen Lück und Alicia Panzer an, während in der 2. SVM-Vertretung die ebenfalls bereits in der 3. Liga eingesetzten Marc Hünerbein, Marc Hagemeier, Tim Escher und Tobias Grämke sowie der gleichfalls noch A-Jugendliche Robert Köhler ihr Können unter Beweis stellen wollen.

Beide Teams wollen alles geben, um mit einem Sieg das Final-Four zu erreichen und hoffen auf zahlreiche Unterstützung. (hrg)

 

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Spielbericht, 26.01.2015

 

Arbeitssieg der zweiten Männer in Bützow

TSV Bützow 2 – SV Mecklenburg Schwerin 17:33 (8:15)

 

Direkt nach dem Spiel unserer A-Jugend traf die zweite Männermannschaft des SVM Schwerin ebenfalls auf den gastgebenden TSV Bützow. Die Konstellation schien klar, Erster gegen Letzter. Aber es entwickelte sich dann eher ein Spiel, in dem sich die Jungstiere schwer taten. Erst in der sechsten Minute gelang ihnen ihr erstes Tor zum 1:1. Bereits zu diesem Zeitpunkt wurden Chancen vergeben und Ballgewinne wieder leicht hergeschenkt. So brauchte es seine Zeit, bis sich die Schweriner etwas vom Gegner absetzen konnten. Über 10:5 (21.) ging es mit einer 15:8-Führung in die Pausenkabine. Dort wurden die Probleme angesprochen. Fehlendes Spieltempo, schlechte Chancenverwertung und eine zu passive Abwehrhaltung. Diese Dinge sollten sich in der zweiten Hälfte ändern. Zu Beginn von Halbzeit zwei aber ein Spiegelbild der ersten Hälfte. Dann gelangen den Jungstieren aber mit zunehmender Spielzeit vermehrt, schöne Spielzüge im Angriff und sie zeigten ansatzweise, wozu sie in der Lage sind. Die Führung konnte so immer weiter ausgebaut werden und mit einem 33:17-Erfolg konnten die Schweriner die nächsten beiden Punkte einfahren.

Das nächste Spiel der zweiten Mannschaft findet erst in drei Wochen statt. Am 14. Februar geht es im Landespokal um den Einzug ins Final Four. Gegner um 18.00 Uhr in der Reiferbahnhalle ist die zweite Mannschaft des Stralsunder HV. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Escher; Hünerbein 10/1, Grämke 2, Wrede, Jesse 5, Seidel 8/2,  Röhrdanz 2, Jehring 4, Burke 1, Köhler, Dörffel 1

 

 

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Spielbericht, 19.01.2015

 

Wichtiger Sieg in Wismar

TSG Wismar – SV Mecklenburg Schwerin 22:38 (11:20)

 

Zum nächsten Auswärtsspiel in der Liga musste die zweite Männermannschaft in Wismar antreten. Eine schwierige Aufgabe, da die Gastgeber bisher alle ihre Heimspiele erfolgreich gestalten konnten. Daher gingen die Jungstiere diese Aufgabe auch von Beginn konzentriert an und versuchten gleich, das Spiel an zu ziehen. Aber erst nach zehn Minuten gelang es, erstmalig mit zwei Toren in Führung zu gehen (7:5). Mit dem weiteren Spielverlauf konnten sich die Schweriner dann dank Ballgewinnen in der Abwehr weiter absetzen und mit einer 20:11-Führung ging es in die Pause. Mit Beginn der zweiten Hälfte änderte sich lange nichts am Torabstand. So lange die Kräfte der Gastgeber reichten, stemmten sie sich gegen die Niederlage. So stand es nach 48 Minuten 30:20. Zum Ende des Spiels gelangen den Schwerinern dann durch eine sehr bewegliche Abwehr noch einige Ballgewinne, welche sie erfolgreich zu Toren nutzten. Am Ende konnten die Jungstiere einen 38:22-Erfolg mitnehmen, der einem sehr schnellen und druckvollen Spiel gegen nie aufsteckende Gastgeber entsprang.

Am kommenden Samstag geht es erneut auf Reisen. Zu Gast ist die zweite Männermannschaft des SVM am Samstag um 15 Uhr bei der zweiten Mannschaft des TSV Bützow.  Bereits um 13 Uhr tritt unsere A-Jugend ebenfalls zum Punktspiel in Bützow an. (sh)

 

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Escher; Hünerbein 11/5, Grämke 4, Wrede 2, Jesse 3, Seidel 5/1,  Jehring 3, Burke 4, Hübner 1, Köhler 1, Dörffel 4

 

 

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Spielbericht, 12.01.2015

Auswärtssieg der zweiten Männermannschaft zum Jahresauftakt

TSG Wittenburg – SV Mecklenburg Schwerin 21:37 (12:21)

 

Zum ersten Spiel im neuen Jahr mussten die zweite Männermannschaft des SV Mecklenburg Schwerin bereits am Freitagabend antreten. Gastgeber war die TSG Wittenburg und die Begegnung lockte viele Besucher in die Halle. Gleich mit Beginn der Partie starteten die Schweriner konzentriert in Abwehr und Angriff. Die vierwöchige Spielpause war der Mannschaft nicht anzumerken. So konnten sie schnell mit 13:4 in Führung gehen (16.). Damit war dem Gastgeber erst einmal der Schwung genommen. Jedoch vernachlässigten die Jungstiere danach ihre Abwehrarbeit etwas und dadurch den Abstand bis zur Pause nicht weiter vergrößern. Mit einer 21:12-Führung wurden die Seiten gewechselt. Die zweite Hälfte glich dann einer Kopie aus Halbzeit eins. In der Abwehr wurde wenig zugelassen und im Angriff gelangen erfolgreiche Spielzüge, woran alle Spieler auch ihren Anteil hatten. So ließen die Schweriner erst in der 43. Spielminute das erste Gegentor in der zweiten Halbzeit zu. Über die Station 30:14 (48.) konnte am Ende über ein 37:21 gejubelt werden und die ersten beiden Punkte im Jahr 2015 eingefahren werden.

Am kommenden Samstag müssen die Jungstiere erneut auswärts antreten. Um 16.00 Uhr treffen sie auf die gastgebende TSG Wismar, die bisher alle ihre Heimspiele erfolgreich gestaltete. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Kaleun; Hünerbein 7, Grämke 7, Wrede 3, Jesse 2, Seidel 7/4,  Jehring 6, Burke 1, Hübner 1, Köhler 2, Dörffel 1

 

 

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Spielbericht, 14.12.2014

 

Erfolgreicher Jahresabschluss der zweiten Mannschaft

SV Mecklenburg Schwerin – SV Warnemünde II 43:18 (22:9)

 

Zum letzten Spiel des Jahres empfingen die Jungstiere die zweite Mannschaft des SV Warnemünde. Dieses war bereits auch das erste Spiel der Rückrunde und so wollte man erfolgreich in diese starten. Der Beginn in die Begegnung war jedoch etwas holprig und die Gäste konnten bis zum 3:3 (5.) mithalten. Dann zogen die Schweriner das Tempo an und auch durch drei Kontertore konnten sich die Gastgeber auf 10:4 (12.) absetzen. Das zwang den Gästetrainer zu einer Auszeit. Diese führte aber nicht zum Bruch im Spiel der Jungstiere. In der Abwehr beweglich agierend, wurden die Gäste unter Druck gesetzt und im Angriff gelangen sehenswert herausgespielte Tore. So konnten sich die Schweriner bis zur Pause weiter absetzen und mit einer 22:9-Führung in die Halbzeit gehen. In die zweite Hälfte ging der Gastgeber dann mit einer komplett neuen Aufstellung. Trotzdem wurde der Schwung der ersten Halbzeit mitgenommen und der Vorsprung konnte kontinuierlich ausgebaut werden. Da auch in der Abwehr weiter Ballgewinne erzielt wurden, konnte diese über Tempogegenstöße erfolgreich abgeschlossen werden. Über die Station 33:12 (45.) konnte am Spielende ein 43:18-Erfolg eingefahren werden.

Als Fazit der ersten Saisonhälfte kann positiv festgestellt werden, dass sich die neuformierte Mannschaft schnell gefunden hat. Alle Spieler sind ein wichtiger Bestandteil dieses Teams, welches sich auch als dieses in Training und Wettkampf präsentiert. Auch der Zusammenschluss mit der A-Jugend hat sich als positiv ausgewirkt, trotzdem diese ihre erste Niederlage einstecken musste. Die Weiterentwicklung aller Spieler und die weitere Verbesserung der Mannschaft werden weiter die Hauptaufgaben der Trainer im kommenden Jahr sein.

Ein Dank möchten alle an die Unterstützer und Zuschauer richten und hoffen, dass diese auch im kommenden Jahr weiter zahlreich erscheinen. Das Team der zweiten Mannschaft und A-Jugend wünschen allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Escher; Hünerbein 7/2, Grämke 2, Wrede 1, Jesse 1 , Seidel 5/2,  Röhrdanz 3, Jehring 3, Burke 3 , Lemcke 6, Hübner 6, Hagemeier 4, Dörffel 2

 

 

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Spielbericht, 07.12.2014

 

Jungstiere verlustpunktfrei nach der Hinrunde

SV Mecklenburg Schwerin – SG Crivitz/Banzkow 37:27 (17:11)

 

Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche trafen die zweite Mannschaft des SV Mecklenburg Schwerin und die Nachbarn der SG Crivitz/Banzkow  aufeinander. Diesen Samstag ging es um Ligapunkte und die Tabellenführung nach der Hinserie der Verbandsliga West, da beide Teams alle ihre Spiele bisher gewinnen konnten. So konnten die Zuschauer ein interessantes Derby erwarten. Die Schweriner begannen die Partie auch sehr konzentriert und konnten so früh mit 6:2 (5.) in Führung gehen. Danach riss allerdings bei den Gastgebern der Faden und die Angriffe wurden nicht mehr so erfolgreich abgeschlossen. Fehlendes Spieltempo in den Angriffsaktionen ließen den Abstand nicht größer werden und beim 12:9 (22.) die SG weiter auf Tuchfühlung kommen.

Wie schon im Pokalspiel vor einer Woche, ermöglichte ein kleiner Endspurt, die Führung der Schweriner bis zur Pause auf 17:11 auszubauen. In der Halbzeit wurden nochmal die nötigen Veränderungen im Spiel der Jungstiere angesprochen. Dies zeigte jedoch nicht gleich Wirkung und bis zum 26:20 (45.) hielt man die Gäste weiter auf Distanz, aber weiter absetzen konnten sich die Jungstiere auch nicht. In der Abwehr waren die Gastgeber in dieser Phase zu abwartend und so ließen sie die Banzkower immer wieder zu einfachen Toren kommen. Nach einer Auszeit der Schweriner ging aber nochmal ein Ruck durch die Mannschaft. Hinten wurde engagierter agiert und durch die erwirkten Ballgewinne konnten die Konter in Tore umgemünzt werden. Auch die Qualität im der Angriffe wurde besser und so konnten sich die Jungstiere zum Ende der Partie weiter absetzen. Am Ende wurde ein 37:27-Erfolg bejubelt.  Somit konnte die Hinrunde ohne Verlustpunkt auf Platz 1 beendet werden. Eine schöne Momentaufnahme, die die Schweriner in die Rückrunde mitnehmen können.

Diese beginnt bereits am kommenden Samstag mit einem weiteren Heimspiel. Am 13. Dezember ist um 14 Uhr die zweite Mannschaft des SV Warnemünde in der Kästnerhalle zu Gast. Bereits um 12 Uhr empfängt die A-Jugend ebenfalls den SV Warnemünde. Beide Mannschaften würden sich über erneut tolle Unterstützung von den Rängen freuen. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Escher; Hünerbein 14/3, Grämke 6, Wrede, Jesse , Seidel 1,  Röhrdanz 2, Jehring 2, Burke , Lemcke 5/1, Hübner 2, Hagemeier 3, Dörffel 2

 

 

 

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Spielbericht, 01.12.2014

 

Zweite Männermannschaft zieht ins Viertelfinale des Landespokals ein

SV Mecklenburg Schwerin – SG Crivitz/Banzkow 36:27 (18:12)

 

Im Achtelfinale des Landespokals trafen die Jungstiere auf die Nachbarn der SG Crivitz/Banzkow. Beide Mannschaften gingen bisher verlustpunktfrei durch die Saison in der Verbandsliga und so war man gespannt, wie sich jugendlicher Elan gegen Erfahrung schlagen wird. Direkt nach dem Drittligaspiel der Männer lockte das Derby 200 Zuschauer in die Kästnerhalle und boten dem Spiel einen tollen Rahmen. Die Schweriner kamen gut in die Partie und führten schnell mit 5:1 (7.), aber die Gäste ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und erzielten den Ausgleich zum 7:7 (13.). Bei diesem ausgeglichenen Spielstand blieb es bis zum 13:12 (27.). Dann zogen die Gastgeber das Tempo nochmal an und so gelang es ihnen, auch durch vier erfolgreiche Gegenstöße, mit einer 18:12-Führung in die Pause zu gehen. Das sollte Sicherheit geben für die 2. Hälfte, in der die Jungstiere ihre Abwehr umstellten und die beiden Spielmacher der Gäste in Manndeckung nahmen. Dies zeigte auch Wirkung und die Jungstiere konnten sich weiter absetzen zum 24:15 (40.). Danach stellten sich die Banzkower besser auf die Situation ein und nutzten die Abstimmungsprobleme in der Schweriner Abwehr immer wieder zu eigenen Toren. Da die Schweriner in der Folgezeit ihre Torchancen nicht mehr so konsequent nutzten, blieb es in der Folgezeit beim gleichen Torabstand. Über die Station 30:20 (50.) gelang den Gastgebern ein 36:27-Erfolg und damit der Einzug ins Viertelfinale.

Am kommenden Samstag stehen sich beide Mannschaften dann erneut gegenüber. In der Meisterschaft geht es um Punkte und Platz 1 nach der Hinrunde. Anpfiff ist am Samstag, 06.12. um 16.00 Uhr in der Kästnerhalle. Dann wird sich zeigen, welche Lehren die Teams aus dem Pokalspiel gezogen haben. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Escher; Hünerbein 9/4, Grämke 3, Wrede, Jesse 1, Seidel 2, Jehring 2, Burke 5, Lemcke 8, Hübner, Hagemeier 5, Dörffel 1

 

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Spielankündigung, 26.11.2014

 

Freundschaftliche Rivalität im Pokalderby

Mecklenburger Stiere II vs. SG Banzkow-Leezen am 29. November um 20 Uhr in der Kästner-Halle

 

Schwerin/ba. Dieses Spiel wird eine wunderbare Standortbestimmung: Am 29. November treffen die freundschaftlich verbundenen Dauerrivalen vom SV Mecklenburg Schwerin II und der SG Banzkow-Leezen im Pokalderby der Verbandsliga MV aufeinander. Ein Handballkracher – da sind sich die Kenner der Szene einig. In der Stierkampfarena werden beide Teams, die bislang verlustpunktfrei die Tabelle ihrer Liga anführen, darum kämpfen, eine Runde weiter zu kommen. „Wir möchten natürlich mit unseren Fans einen Heimsieg feiern und idealerweise das Final four, also die Runde der besten Vier erreichen“, sagt Andreas Link, Torwart beim Reserveteam der Mecklenburger Stiere. Mit dem Glück der Tüchtigen und Fortunas Hilfe bei der Auslosung könnten die Begegnungen der Besten sogar in der Landeshauptstadt ausgetragen werden.

Doch zuvor geht es um eine Menge. In der Stierkampfarena werden die relativ jungen Handballer des SVM II vor grandioser Kulisse alles geben. „Zu unserem Team gehören viele Nachwuchshandballer, die in der A-Jugend trainieren und spielen. Für sie ist es das erste Derby dieser Art“, weiß der 25-jährige Physiotherapeut. Da liegt es auf der Hand, dass die Anspannung, die vor so einem Spiel da ist, in der Kabine bleiben muss. Andreas Link kennt, wie einige seiner erfahrenen Mitstreiter, die Handballer aus Banzkow / Leezen richtig gut: In der vergangenen Saison haben beide Vereine kooperiert und eine gemeinsame Mannschaft ins Rennen geschickt. Deshalb sieht der Schweriner Torhüter in dieser Begegnung nicht nur ein Spiel auf Augenhöhe, sondern eine Partie, die von freundschaftlicher Rivalität bestimmt ist. „Ich gehe davon aus, dass es ein spannendes und faires Spiel wird. Wenn es uns gelingt, die Leistungsbereitschaft, die im Training gezeigt wird, auf die Platte zu bringen und unser Potenzial voll abzurufen, dann sollten wir die Nase vorn haben. Ich setze mit meinen Torwartkollegen Tim Escher, der bereits bei den Mecklenburger Stieren aktiv ist, und Ferdinand Kaleun alles daran, den Kasten dicht zu halten.“ (ba)

 

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Spielbericht, 23.11.2014

 

Zweite Männermannschaft lässt in Hagenow nichts anbrennen

Hagenower SV – SV Mecklenburg Schwerin 27:46 (13:20)

 

Am Samstag stand für die Jungstiere in der Verbandsliga West das Auswärtsspiel beim Hagenower SV an. Die Schweriner wollten diese Aufgabe von Beginn konzentriert angehen und das gelang ihnen auch. Zwar konnten die Gastgeber bis zum 4:3 nach fünf Minuten aus Sicht der Gäste das Spiel offen halten, aber bereits beim Stand von 12:6 in der 13. Minute hatten sich die Jungstiere deutlich abgesetzt. Das zwang den Trainer der Hagenower zur Auszeit. Diese Maßnahme schien zu fruchten. Auch bedingt durch zu nachlässiges Abwehrverhalten des SVM konnte der Gastgeber den Abstand auf 11:14 verkürzen. Dies wiederum führte dann zur Auszeit der Jungstiere, wo die Trainer sie nochmal neu einstellten. Dies zeigte auch seine Wirkung und so konnte die Führung bis zur Pause auf 20:13 ausgebaut werden.

Mit der Vorgabe, das Spieltempo hochzuhalten und engagierter in der Abwehr zu arbeiten, ging es in die zweite Hälfte. Und die Schweriner setzten dies auch um. So konnte die Führung weiter ausgebaut werden und sich alle Spieler trugen sich auch in die Torschützenliste ein. Gegenstöße wurden erfolgreich abgeschlossen und im Angriff gab es einige schöne Spielzüge zu sehen. Mit dem Endstand von 46:27 nahmen die Jungstiere beide Punkte mit auf den Heimweg. Am kommenden Samstag ist dann Pause im Ligaspielbetrieb, dafür steht im Landespokal das Achtelfinale an. Und in diesem empfängt der SVM zum Derby die Mannschaft von der SG Crivitz-Banzkow. Anwurf der Partie ist am 29. November um 20 Uhr in der Kästner-Halle, direkt nach dem Spiel der Stiere in der 3. Liga. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Kaleun; Grämke 3, Wrede 2, Jesse 8/2, Seidel 7/1, Röhrdanz 4, Jehring 2, Burke 1, Lemcke 10/2, Hübner 3, Dörffel 6

 

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Spielbericht, 16.11.2014

 

Zweite Männermannschaft  mit weiterem Heimerfolg

SV Mecklenburg Schwerin – VfL BW Neukloster 38:25 (22:12)

 

Zum nächsten Spiel der Verbandsliga West empfing die 2 .Männermannschaft des SVM mit den Gästen aus Neukloster ein sehr erfahrenes und spielstarkes Team. Das sollten die Jungstiere auch mit Beginn der Partie gleich erfahren. So konnten die Schweriner früh eine 6:3-Führung erzielen (8. Minute), aber den Gästen gelang in der 11. Minute der Ausgleich zum 6:6. Vor allem in der Abwehr hatten die Gastgeber so ihre Probleme, was die Trainer auch zur Umstellung zwang. Danach stabilisierte sich die Hintermannschaft und es gelang über die Tempogegenstöße, wieder in Führung zu gehen und diese kontinuierlich auszubauen. Da auch im Angriffsspiel eine hohe Effektivität erzielt wurde, ging es mit einer deutlichen 22:12-Führung für die Jungstiere in die Pause. Bei diesem Abstand sollte es auch bis Mitte der zweiten Halbzeit bleiben, bedingt auch durch mehrere Unterzahlsituationen, die die Gastgeber zu überstehen hatten. Es gelangen aber auch trotz der Unterzahl erfolgreiche Aktionen, die mit Toren abgeschlossen wurden. Nun konnten sich die Schweriner mit laufender Spielzeit weiter vom Gegner absetzen. So führten sie in der 52. Minute 36:21. Zum Ende des Spiels gelang den nie aufsteckenden Gästen, das Ergebnis freundlicher zu gestalten. Am Ende stand ein 38:25-Erfolg der Jungstiere zu Buche. Positiv anzumerken, dass alle Spieler an diesem Sieg ihren Anteil haben und alle, das in sie gesteckte Vertrauen, auch zurückgeben. (sh)

 

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Kaleun; Hünerbein 7/1, Grämke 3, Wrede 1, Jesse 1, Seidel 6/2, Röhrdanz 2, Jehring 2, Burke 2, Lemcke 6, Hagemeier 5, Dörffel

 

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Spielbericht, 09.11.2014

 

Starke erste Hälfte der Jungstiere bringt Auswärtserfolg

Plauer SV – SV Mecklenburg Schwerin 16:29 (5:16)

 

An diesem Wochenende stand für die Jungstiere erst die zweite Auswärtspartie in dieser Saison auf dem  Plan. Am Samstag reisten sie zum Plauer SV, wo man auf einen ehrgeizigen Gastgeber traf. So ging der PSV auch mit 1:0 in Führung, dies sollte aber die einzige im gesamten Spiel bleiben. Die Schweriner stellten eine stabile und bewegliche Abwehr, wodurch sie nach zehn Minuten eine 6:2-Führung erzielten. Daraufhin nahm der Plauer Trainer eine Auszeit. Diese führte aber zu keinem Bruch im Spiel der Jungstiere. Weiterhin gelang es, Ballgewinne in der Abwehr zu erzielen und diese auch zu erfolgreichen Kontertoren zu nutzen. Im Angriffsspiel lief der Ball gut, jedoch war die Verwertung der Torchancen nicht zufriedenstellend. Über die Station 10:4 (20. Minute) ging es mit einer 16:5-Führung in die Pause. Der PSV versuchte mit Beginn der zweiten Hälfte, durch die Umstellung seiner Abwehr, den Rhythmus der Gäste zu stören. Dies gelang ihnen auch, weil die Jungstiere im Angriff ihre Linie verloren und nicht die richtigen Entscheidungen trafen. Auch die Chancenauswertung ließ weiter zu wünschen übrig und so brachte man den Gastgeber wieder besser ins Spiel. Vereinzelt ließen die Schweriner ihre Möglichkeiten aufblitzen, was auch zu Torerfolgen führte. Da auch in der Abwehr weiterhin Bälle erobert wurden, blieb der Torabstand in der zweiten Halbzeit lange gleich. Erst zum Ende der Partie konnte die Jungstiere sich weiter absetzen und am Ende einen 29:16-Erfolg erzielen. Damit bleibt das Team weiterhin verlustpunktfrei und empfängt am kommenden Samstag das Team von BW Neukloster. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Escher; Grämke 3, Wrede 2, Jesse 3, Seidel 4/1, Röhrdanz 1, Jehring 2, Burke 2, Hübner 1, Hagemeier 10, Dörffel 1

 

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Spielbericht, 03.11.2014

Jungstiere mit Heimerfolg im Spitzenspiel

SV Mecklenburg Schwerin – Güstrower HV 28:19 (13:10)

 

Nach vierwöchiger Spielpause traten die Jungstiere zu Hause zum nächsten Heimspiel gegen den Güstrower HV an. Damit spielte der Zweite gegen den Dritten der Tabelle, was ein spannendes Spiel erwarten ließ. Die Schweriner starteten konzentriert in die Partie. Aufbauend auf einen gut haltenden Andreas Link gelang es, schnell eine 5:1-Führung herauszuspielen (10 min.). Dies zwang den Gästetrainer früh zur ersten Auszeit. Danach stockte das Spiel der Gastgeber ein wenig und es gelang den Gästen, den Abstand auf 8:9 zu verkürzen, auch bedingt durch eine mangelnde Chancenverwertung der Jungstiere. Bis zur Pause zogen die Schweriner aber das Spiel wieder an sich und mit einem 13:10 für den SVM ging es in die Pause. Mit Beginn der zweiten Hälfte das gleiche Bild, der Abstand blieb stets bei zwei bis vier Toren und in der 40. Minute führten die Jungstiere 17:14. Danach zogen die Gastgeber das Tempo nochmal an und so gelang es, sich weiter abzusetzen. Auch der nun im Tor stehende Tim Escher trug seinen Anteil mit vielen Paraden bei und in der 50. Minute stand es 20:15. In den letzten zehn Minuten gelangen dann noch schön herausgespielte Tore und so stand am Ende des Spiels ein 28:19-Erfolg der Jungstiere zu Buche. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Escher; Hünerbein 7/1, Grämke 2, Jesse 1, Seidel 2/1, Röhrdanz 1, Jehring 4, Burke 1, Hübner, Hagemeier 9, Dörffel 1

 

 

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Spielbericht, 07.10.2014

Zweite Männermannschaft zieht in nächste Pokalrunde ein

SV Mecklenburg Schwerin – HSV Grimmen I 35:24 (18:13)

 

Am Sonntag stand für die zweite Männermannschaft der Stiere die erste Runde des Landespokals auf dem Spielplan. Dazu empfingen sie die erste Vertretung vom HSV Grimmen, welche erfolgreich in der MV-Liga in die Saison gestartet ist. Für die Schweriner war es gleichbedeutend eine Standortbestimmung gegen einen höherklassigen Gegner. Mit dem Ziel, dieses Spiel erfolgreich zu bestreiten, starteten sie auch konzentriert. Die Abwehr stand kompakt und das brachte bis zur 10. Minute eine 4:2-Führung. Danach gab es im Angriff einige Ballverluste und die Grimmener nutzten diese Fehler und gingen mit 5:4 in Front. Dies sollte jedoch die einzige Führung im ganzen Spiel bleiben. Fortan festigte sich das Spiel der Stiere wieder und es gelang, sich mit fortlaufender Zeit, etwas abzusetzen. Auch fanden die Gastgeber auf die verschiedenen Abwehrvarianten des HSV immer wieder eine Antwort. Über die Stationen 7:5 und 12:8 wurde mit dem Pausenpfiff das 18:13 erzielt.

Mit der Pausenvorgabe, weiter aktiv in der Abwehr zu arbeiten und das Spieltempo hoch zu halten, ging es in die zweite Hälfte. Den besseren Start hatte nun aber der Gast. Mit drei Toren in Folge konnten sie den Abstand schnell verkürzen, aber eine Parade von Andreas Link verhinderte den direkten Anschlusstreffer. Nun fingen sich die Schweriner wieder und ein 6:0-Lauf brachten eine 24:16-Führung nach 41 Minuten. Das brachte noch mehr Sicherheit ins eigene Spiel und es wurde bis zum Ende auch nicht nachgelassen. So konnten die Stiere am Ende einen klaren 35:24-Erfolg erzielen und damit den Einzug in die nächste Runde des Landespokals perfekt machen. Als Fazit bleibt ein Erfolg der ganzen Mannschaft, die stabiler in der Abwehr stand und im Angriff von allen Positionen Gefahr ausstrahlte. Gepaart mit sehenswerten spielerischen Aktionen konnte man den Zuschauern ein interessantes Handballspiel bieten. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Escher; Hünerbein 9/2, Grämke 4, Wrede 3, Jesse 1, Seidel 4, Röhrdanz 1, Jehring 4, Burke 2, Hübner, Hagemeier 5/2, Dörffel 2

 

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Spielbericht, 30.09.2014

 

Zweite Männermannschaft fährt weiteren Heimsieg ein

SV Mecklenburg Schwerin – TSG Wismar 40:26 (21:12)

 

Zum nächsten Heimspiel der Saison empfingen die zweiten Männer des SV Mecklenburg Schwerin die Gäste von der TSG Wismar. Die Vorzeichen standen gut, die Mannschaft konnte in stärkster Besetzung auflaufen. Jedoch begann die Begegnung dann aus Schweriner Sicht eher durchwachsen. Zwar gelang es in der Abwehr Ballgewinne zu erzielen, aber diese wurden in der Vorwärtsbewegung wieder hergeschenkt. So stand es nach elf Minuten 6:6. Danach wurde das Tempo etwas angezogen und so gelang es den Stieren, sich bis zur 20. Minute auf 14:8 abzusetzen. Bis zur Pause wurde dann nochmal nachgelegt und mit einer 21:12-Führung ging es in die Halbzeit. Dort wurden die Defizite der  ersten Hälfte angesprochen. Aber so richtig ändern sollte sich die Spielweise an diesem Tage nicht. Im Angriff wurde zu selten mit dem nötigen Tempo und Spielwitz agiert und in der Abwehr trat die Mannschaft zu selten als Team auf und ließ immer wieder 1:1-Situationen zu, die die routinierten Wismarer zu nutzen wussten. Daher blieb es auch bis kurz vor Spielende beim 10-Tore-Abstand (35:25). Erst ein Schlussspurt in den letzten fünf Minuten machte das Ergebnis noch deutlicher. Mit einem 40:26-Erfolg verließen die Schweriner Spieler die Fläche. Zufrieden war das Trainergespann an diesem Tag nicht mit der gezeigten Leistung. Aber bereits am kommenden Sonntag kann sich die Mannschaft anders präsentieren, dann erwarten die Stiere den HSV Grimmen (MV-Liga) zum Pokalspiel.

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Kaleun; Hünerbein 10, Grämke 1, Tamm 2, Jesse 2, Seidel 5/1, Röhrdanz 1, Jehring 3, Burke 1, Hübner 3, Hagemeier 5/2, Dörffel 7

 

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Spielbericht, 23. 09.2014

2. Männermannschaft mit erfolgreichem Heimauftakt

SV Mecklenburg Schwerin – TSG Wittenburg 42:22 (17:7)

 

Das erste Heimspiel der neu gebildeten 2. Männermannschaft des SV Mecklenburg Schwerin lockte am Sonntag zahlreiche Zuschauer in die Kästnerhalle. Waren doch viele gespannt, wie das Team aufgestellt ist. Genau wie die Schweriner Mannschaft war auch der Gast aus Wittenburg mit einem Sieg in die Saison gestartet. Die Männer begannen das Spiel mit großen Engagement. Hohe Bereitschaft in der Abwehr ermöglichte eine frühe Führung. Nach 9 Minuten lagen die Stiere 5:1 vorn. Diese konnte bis zur 22. Minute auf 14:4 ausgebaut werden. Grundlage war weiterhin eine stabile Abwehr mit vielen Ballgewinnen. Dabei stellte der vorgezogen agierende Tobias Grämke die Wittenburger oft vor Probleme. Im Angriff wurde mit Geduld und Übersicht gespielt, einziges Manko war die unzureichende Chancenverwertung. So blieb es bis zur Halbzeit bei einer 10-Tore-Führung (17:7). Mit Beginn der 2. Hälfte waren bereits alle Spieler eingesetzt. Trotzdem konnte die Mannschaft die Führung kontinuierlich ausbauen. Über die Stationen 21:9, 26:13 stand es in der 50. Minute 32:16 für die Schweriner. In den letzten 10 Minuten gab es dann nochmal einen offenen Schlagabtausch auf beiden Seiten. Vermehrt wurde sich auf den Angriff konzentriert und die Abwehr vernachlässigt, so dass am Ende mit 42:22 ein deutlicher Erfolg der Stiere stand. Grundlage des Sieges war die mannschaftliche Geschlossenheit, an der jeder im Team seinen Anteil hat. (sh)

SV Mecklenburg Schwerin: Link, Escher; Hünerbein 4/2, Grämke 6/1, Jesse 5,Seidel 7/1, Röhrdanz 2, Jehring 2, Burke 2, Hübner 1, Hagemeier 6, Dörffel 3, Möller 1, Wrede 3

 

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Spielbericht, 15. 09.2014

 

Neuformierte 2. Männermannschaft glänzt mit Auftaktsieg

SV Warnemünde – SV Mecklenburg Schwerin 19:38 (4:18)

 

Die neu ins Leben gerufene 2. Mannschaft der Mecklenburger Stiere spielt in diesem Spieljahr in der Verbandsliga West. Dort stand am ersten Spieltag ein Auswärtsspiel beim SV Warnemünde auf dem Spielplan. Der Mannschaft war von Beginn an der Wille zu erkennen, dieses Spiel zu gewinnen. Grundlage war eine sehr gute erste Hälfte. Mit der offensiven Abwehrformation und einem gut haltenden Andreas Link, gelang es, immer wieder Ballgewinne zu erzielen. Diese wurden dann zu einigen Tempogegenstößen und erfolgreichem Angriffsspiel genutzt. So stand eine 18:4-Führung zur Halbzeit auf der Anzeigetafel. Aufbauend darauf entwickelte sich dann die zweite Halbzeit zu einer sicheren Angelegenheit. Sehenswerte Aktionen im Angriff durch kluge Spielführung und erfolgreiche Abschlüsse im Gegenstoß sorgten dafür, dass der Torabstand sich aber nie verringerte. Am Ende fuhr die 2. Männermannschaft des SV Mecklenburg Schwerin durch einen 38:19-Sieg die ersten beiden Punkte ein. (sh)

Es spielten: Link, Kaleun; Grämke 4, Wrede 8, Jesse 2, Seidel 9/5, Röhrdanz 2, Jehring 4, Burke 8, Tamm 1

 

 

 


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