Starke Dreiviertelstunde beim DHB-Pokal

Für den nicht ganz optimalen Stand der Saisonvorbereitung haben sich die Mecklenburger Stiere bei der ersten Runde des DHB-Pokals in Altenholz richtig gut verkauft. „Bis zur 45. Minute haben wir verdient geführt“, schätzt Teammanager Stephan Riediger ein, der am Sonnabend das Team gecoacht hat. Am Ende eines schnellen Spiels mit vier Toren zu verlieren (30:34, Halbzeitstand 16:14), ist keine Schande. Im Gegenteil. Die Männer haben den von Stiere-Coach Mannhard „Mücke“ Bech vorgegebenen Matchplan gut umgesetzt. Bis auf Johannes Prothmann, Jan Kominek und Lutz Weßeling, die sich noch im Aufbautraining befinden, sowie Morten Pedersen (verletzt) und Junior Jonas Krutzky, waren alle Spieler mit guten Einsatzzeiten auf der Platte und haben sich gebührend gegen die Wölfe vom TSV Altenholz eingebracht. „Wir haben das super gemacht. Alle können auf diese Leistung stolz sein.“

Diese Leistung bestand vor allem darin, alle 15 Minuten eine andere Abwehrformation zu stellen – ganz ohne Ergebnisdruck. „Das hat bis zum letzten Viertel gut geklappt. Wir konnten unter ,scharfen’ Bedingungen gegen einen starken Kontrahenten eine Menge ausprobieren und sehen, was in der Umsetzung bereits sehr gut gelingt und wo wir noch nachlegen müssen“, so Riediger. Mit den Erkenntnissen und Erfahrungen aus dem Pokalspiel geht es in der kommenden Trainingswoche darum, alle Spieler bestmöglich auf den Liga-Start am 25. August beim DHK Flensborg einzustellen.  ba

 

Heinemann – Pärt, Passias, Pedersen M., Aust, Zufelde, Evangelidis, Barten, Grolla, Grämke

 

 

Zurück

Vielen Dank an unsere Sponsoren.